Prof. Dr. iur. Heinrich Hanika

Portrait Prof. Dr. Heinrich Hanika
Prof. Dr. Heinrich Hanika

Professur für Wirtschaftsrecht (Vertrags-, Handels-, und Gesellschaftsrecht) und Recht der Europäischen Union

 B102
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Lehrgebiete

  • Internationales Recht und Europarecht
  • Wirtschaftsrecht (Vertrags-, Handels- und Gesellschaftsrecht)
  • Internetrecht/ Social Media/ E-Health und Telemedizin
  • (Zahn-) Arzt-, Gesundheits-, Medizin- und Pflegerecht
  • Zivil-, Arbeits- sowie Sozialrecht

Forschungsschwerpunkte

  • Internationales, europäisches und deutsches Arzt-, Zahnarzt und Gesundheitsrecht, sowie Medizin- und Pflegerecht
  • Heilberufe- und Kammerrecht
  • Big Data, Smart Data, Analytics und Recht
  • Internet-, Telekommunikations- und Multimediarecht, e-Health, m-Health, Telemedizin sowie Social Media
  • Datenschutz- und Datensicherheitsrecht
  • Schnittstellen des Rechts zu Informatik, Management, Medizin, Pflege sowie Ökonomie im Gesundheitswesen
  • Privat- und Hochschulrecht

Beruflicher Werdegang

1978Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife am Siebold-Gymnasium Würzburg
1979-1988Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre, Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg und Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Juristischer Vorbereitungsdienst des Freistaates Bayern, 1. und 2. Juristische Staatsprüfung, Würzburg und München, (Wahlfächer Arbeits- und Sozialrecht)
1985-1988Rechtsreferendar im Notariat Ochsenfurt, Notar Franz Brand (Grundstücksverkehr einschließlich Grundbuchrecht und dingliches Recht, Gesellschafts- und Erbrecht)
1988-1990Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, Johannes Kepler Universität Linz (Handels- und Wertpapierrecht, Immaterialgüterrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Europarecht einschließlich des Rechtes supranationaler Organisationen) unter Einbindung des Europäischen Dokumentationszentrums (CDE) des Instituts für Völkerrecht, Europarecht und Internationales Wirtschaftsrecht der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Thema der Inaugural - Dissertation: "Die Beteiligung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat nach österreichischem und deutschem Recht und in den Vorschlägen für eine Verordnung (EWG) und eine Richtlinie des Rates über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft"
1991-1993Juristische Beratung der RHÖN-KLINIKUM AG sowie Assistent des Vorstandes Personal und Krankenhaus, Bad Neustadt/Saale (Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Mitbestimmungsrecht, Urheberrecht, Baurecht); Dozent an der Berufsfachschule für Krankengymnastik Bad Neustadt/Saale (Gesetzeskunde)
1995-2000Lehrbeauftragter der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein - Hochschule für Wirtschaft im Fachgebiet Recht (1999-2000) (Zivilrecht/Einführung in das Privatrecht) sowie Lehrbeauftragter der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein - Hochschule für Sozial- u. Gesundheitswesen im Fachgebiet Recht (Berufsrecht, Arbeits- und Sozialrecht); Mitglied in den Gremien: Konvent, Rat und Fachbereichsrat
1993-2000Geschäftsführer u. Justitiar der Bezirksärztekammer Pfalz, Neustadt/Weinstraße (Öffentliches Recht, Zivil-, Strafrecht, insbesondere Arzt- und Medizinrecht, Wettbewerbsrecht, Kassenarztrecht, Gesundheitsrecht, Krankenhausrecht, Krankenversicherungsrecht, Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst, Haushalts- und Rechnungswesen); Dozent für Fortbildung zum/zur Arztfachhelfer-/in im Fach Recht
1989-2000Rechtsanwalt (Internationales Recht, Zivil-, Arbeits-, Handels-, Vertrags-, Wettbewerbs- und Strafrecht sowie Recht der ehemaligen DDR)
seit 2000Professur für Wirtschaftsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
seit 2005/2006Direktorenversammlung/Leiterversammlung und Dozent der Steinbeis-University Berlin (SHB) im Studienfach Recht (Internationales, Europäisches und Deutsches Gesundheits- und Medizinrecht, Vertrags-, Wettbewerbs- sowie Haftungsrecht und Qualitätssicherung) sowie Teilnehmer Hochschulrat (bis 2012)
seit 2009/2010Gastprofessur sowie Visiting Professorship der Semmelweis Universität Budapest auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften (Integrative Forschung und Lehre, Internationales Wirtschafts- und Sozialrecht sowie Recht im Arzt- sowie Gesundheitswesen, Europäisches (Zahn-) Medizin- und Gesundheitsrecht, E-Health, Medizinische Hochleistungstechnologien)
seit 2013Academic Senior Consultant der Semmelweis Universität Budapest/ School of Ph. D. Studies
seit 2017Rechtswissenschaftlicher Dozent im Studiengang M.Sc. Data Science and Business Analytics, Hochschule der Medien, Stuttgart

Mitgliedschaften

  • Association of Friends of Semmelweis University Budapest (AFSU).
  • Teilnehmer Nordic-Gespräche – Arbeitsforum im Kontext lösungsorientierter Innovationen (IWP Institut für Wirtschaft- und Politikberatung – Division of Malaviya Consultancy)
  • Leitung des Steinbeis-Transfer-Instituts Medical Management and Research der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB).
  • Kurpfälzer Tafelrunde - Prävention, Gesundheitsförderung, Vorsorgefahrplan- im Gesundheitsnetz Rhein-Neckar-Dreieck e. V., Ludwigshafen/Mannheim/Heidelberg.
  • 1. stellv. Vorsitzender der Bundesschiedsstelle Qualitätssicherung gem. § 113 b SGB XI, Berlin. Bestellung in das Ehrenamt durch den Spitzenverband Bund der Pflegekassen, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und der Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V., der Verbände der Pflegeberufe auf Bundesebene, der maßgeblichen Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen sowie unabhängiger Sachverständiger. 
  • Projekt-Beirat für das BMBF-Vorhaben der Metropolregion Rhein-Neckar – Raum für Gesundheit.
  • Wissenschaftliches Expertenteam des MDK Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz für die Medizinischen Excellence Center (MEC) Rehabilitation, Diabetes, Dialyse, Herz und Gefäße sowie Versorgungsmanagement und Versorgungsevaluation.
  • Stellv. Vorsitzender des Prüfungsausschusses im Studiengang AOK- BetriebswirtIn Rheinland-Pfalz/ Saarland
  • Hochschullehrertagung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung KZBV, Köln.
  • Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e. V., Berlin.
  • Berufung in die Jury zur Verleihung des Förderpreises des Fördervereins Medizinrecht e.V., an herausragende Dissertations- und Habilitationsschriften der Universitäten Heidelberg und Mannheim im Bereich der Rechtswissenschaften.
  • Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung des Deutschen, Europäischen und Internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik in Heidelberg und Mannheim e. V.
  • Ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift PflegeRecht, Koblenz/ Neuwied.
  • Deutscher Pflegeverband (DPV) e.V., Neuwied.
  • Deutscher Hochschulverband (DHV), Bonn.
  • Hochschullehrerbund e.V. (hlb), Bonn.
  • Past - Präsident des Gesundheitsnetz Rhein-Neckar-Dreieck e. V., Ludwigshafen/Mannheim/Heidelberg.
  • Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender des Fördervereins Gesundheitsökonomie an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein e. V. (2000-2008).

Publikationen (seit 2010)

  • Digitalisierung, Big Data und Big To-dos im Gesundheitswesen aus rechtlicher Sicht, in: Erbsland, Häusler, (Hrsg.), Schriften zu Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement / Häusler (Hrsg.), Tagungsband Digitalisierung und Big Data, Aspekte digitaler Transformation im Gesundheitswesen, 2018, S. 101 - 126, Sternenfels.
  • Digitalisierung und Big Data im Universum des Rechts - Zur guten digitalen Ordnung am Beispiel der Gesundheitswirtschaft, 2018 (Monographie, 360 S.).
  • Compliance versus Korruption – Zur guten Ordnung des Pflegegeschehens, KZV Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz aktuell, 2017.
  • Digitalisierung, Big Data, Analytics und Smart Data im Gesundheitswesen – Die Datafizierung unseres Lebens, PflegeRecht, 2017, S. 414 -420 (1.Teil) und S. 487 - 495 (2. Teil).
  • Strukturen für die erfolgreiche und nachhaltige F&E-Leistungen von Hochschulen mit Mittelstandsausrichtung, Positionspapier, DHI Deutsches Hochschul-Institut, Köln, 2017 (Mitautor: Brucksch).
  • Wider den Gesetzesentwurf der Bayerischen Staatsregierung zur Errichtung einer Vereinigung der bayerischen Pflege (Pflegevereinigungsgesetz – PfleVG), PflegeRecht Juni 2017.
  • Unternehmerisches Handeln und unternehmerische Verantwortung im Hochschulbereich – Metapher oder Realität? Analytischer Beitrag zur Begriffsverwendung im Hochschulbereich, Positionspapier, DHI Deutsches Hochschul-Institut, Köln, 2017 (Erstautoren: Brucksch/ Feuerherdt).
  • Governance und unternehmerische Verantwortung im Hochschulbereich, Positionspapier, DHI Deutsches Hochschul-Institut, Köln, 2017 (Mitautor: Brucksch).
  • Compliance versus Korruption im Gesundheitswesen, PflegeRecht 2017, S. 70 – 82.
  • Pflegekammern in Deutschland als Garanten der der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und legitime Selbstverwaltung der professionell Pflegenden, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Spektrum 1/17, S. 28-29.
  • Hanika (Hrsg.)/ René Schmoll: Transnationale Arbeitsmigration und Beschäftigung von mittel- und osteuropäischen Pflegehilfen, Rahmenbedingungen und Marktstrukturen im Bereich der »24-Stunden-Betreuung«, Steinbeis
    Edition Buchreihe, Band 3, 2016, S. 1-107, (ISBN 978-3-95663-074-3), Hanika (Hrsg.), Autor Schmoll.
    Bundespflegekammer, Die Schwester Der Pfleger 55. Jahrg. 5/ 2016, S. 74-77.
  • Ihre erfolgreichen Pflegekammern in Deutschland und Europa – Garanten der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und legitime Selbstverwaltung der professionell Pflegenden. Ein Leitfaden für (berufs-)politisch Interessierte, Pflegende sowie Pflegekammerbeschäftigte zur pflegeberuflichen Selbstbestimmung, 2015, 230 Seiten, ISBN 978-3-95663-032-3.
  • Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, in: Erbsland, Häusler, (Hrsg.), Schriften zu Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement / Häusler (Hrsg.), Tagungsband Profession Pflege – Entwicklungen und Herausforderungen, 2015, S. 77 - 102, Mitautor: Dr. Faltin.
  • Erfolgreiche Pflegekammern in Deutschland und Europa - kompakt, PflegeRecht 2015, S. 784 – 793.
  • Gendiagnostik und Recht in Europa, Deutschland und Ungarn, 2015, S. 1-107, ISBN 978-3-95663-050-7, Mitautor RA Dr. Gergely Sótonyi.
  • Big Data – kihívások és kockázatok/ Herausforderung und Wagnis, Orvosi Hetilap, 49/2015, S. 1979-1986, Mitautoren: Krauß, Tamás, Dr. Miklós, Prof. Dr. Dinya.
  • Cloud Computing in the Light of Medicine, Management and Jurisprudence / A felhő alapú informatika az orvostudomány, a menedzsment és a jogtudomány fényében, Informatika és Menedzsment az Egészségügyben, 2015, S. 56-60, Mitautoren Werner, Krauß, Dr. Stubnya.
  • Chancen und Risiken von Health Cloud Solutions - eine kritische Betrachtung aus der Sicht von Leistungserbringern und Patienten, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2015 – Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, Mitautor Werner.
  • EUROPÄISCHES DENKEN UND HANDELN - BILDUNGSCHANCEN FÜR MEDIZINER/-INNEN UND ZAHNMEDIZINER/-INNEN IN DEUTSCHLAND UND UNGARN/ Gegenseitige Anerkennung von Studium, Fort- und Weiterbildung in Medizin und Zahnmedizin, Semmelweis Verlag 2014, S. 1-220, ISBN 978-3-86216-181-2.
  • Cloud Solutions in e-Health im Focus von Recht, Technik, Ökonomie sowie Zukunftsvisionen, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2014 – Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, Mitautorin Krauß, S. 137-143.
  • Cloud Solutions in e-Health im Focus von Recht, Technik, Ökonomie sowie Zukunftsvisionen, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2014 – Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, Mitautorin Krauß, S. 137-143.
  • RFID-Einsatz in Gesundheitsunternehmen im Focus von Recht, Technik, Ökonomie sowie Zukunftsvisionen, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2014 – Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, Mitautoren Werner/Saralamp, S. 154-157.
  • Social Media, in: Greulich/Hellmann/Korthus/Thiele (Hrsg.), Management Handbuch Krankenhaus, Beitrag - Nr. 2450, 2013, S. 1 – 71 , Koautoren: Werner/Westermann.
  • Telemedizinische Kooperationen, in: Halbe/Schirmer (Hrsg.), Handbuch Kooperationen im Gesundheitswesen – Rechtsformen und Gestaltungsmöglichkeiten, Beitrag - Nr. E1400, 2013, S. 1 – 143.
  • Personalisierte Medizin und der virtuelle Mensch im Focus von Recht, IT sowie Zukunftsvisionen, e-Health 2013, S. 276-283, Koautorin Krauß.
  • Effektive Internetpräsentationen von Arzt- und Zahnarztpraxen, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2013 – Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen, S. 311-321, Koautor Werner.
  • Social Media für Kliniken und Pflegeeinrichtungen, PflegeR 2012, S. 626-641, Koautor Werner.
  • Pflegeaufgabenprofile in Europa versus Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland, PflegeRecht 2012, S. 694-703.
  • Rehabilitation vor Pflege – Gesetzlicher Grundsatz versus Problematiken und aktuelle Umsetzung durch die GKV, PflegeRecht 2012, S. 346-354, Koautor Wolff.
  • Gesundheitspolitik in Europa – Pflegekammer sichert Partizipationsrecht, Heilberufe/ Das Pflegemagazin 2012; 64 (1), S. 16-17.
  • Die Präsentation des Zahnarztes im Internet – inhaltliche und rechtliche Grundlagen, ZMK Zahnheilkunde-Management-Kultur, 2011, S. 556-563.
  • Dokumentation, Archivierung und Beweissicherung von elektronisch erzeugten und gespeicherten Dokumenten im Bereich e-Health, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2011 – Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen, S. 203-213.
  • Telemedizin, in: Rieger/Dahm/Steinhilper (Hrsg.), Heidelberger Kommentar - Arztrecht, Krankenhausrecht, Medizinrecht, Beitrag - Nr. 5070, 2010, S. 1-93.
  • Telemedizinische Kooperationen, in: Halbe/Schirmer (Hrsg.), Handbuch Kooperationen im Gesundheitswesen – Rechtsformen und Gestaltungsmöglichkeiten, Beitrag - Nr. E1400, 2010, S. 1-85.
  • Kammern der berufsständischen Selbstverwaltung in der EU im Lichte des deutschen und europäischen Rechts, PflegeR 2010, S. 415-425 (1. Teil) und PflegeR 2010, S. 475-483 (2. Teil).
  • Public Health mit dem Focus Gesundheitsförderung und Prävention im europäischen Vergleich, PflegeR 2010, S. 59-67 (1. Teil) und PflegeR 2010, S. 114-123 (2. Teil).
  • Rechtsgrundlagen und Potentiale von elektronischen Gesundheitskarten in Europa und Deutschland, in: Duesberg (Hrsg.), e-Health 2010, S.58-66.
  • Zu früheren Publikationen siehe: www.h-hanika.de

Vorträge (seit 2010)

  • EU Datenschutz-Grundverordnung – Zur guten datenschutzrechtlichen Ordnung, Hochschule der Medien, Big Data- and Data-Science-Day, Stuttgart 2018.
  • Compliance versus Korruption – Zur guten Ordnung des Pflegegeschehens, Kongress Pflege, Juristische Fachveranstaltung im Rahmen des 23. Pflege-Rechts-Tages, Programmteil Abrechnungsbetrug und sonstiges Fehlverhalten in der Pflege, Berlin 2018.
  • Compliance versus Korruption – Zur guten zahnmedizinischen Ordnung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Mainz 2018.
  • „Digitalisierung und Big Data im Gesundheitswesen aus rechtlicher Sicht, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, 14. Gesundheitsökonomische Gespräche zur "Gesundheitsversorgung in Zeiten von Big Data", 2017.
  • Digitalisierung, Big Data, Smart Data, Analytics und Recht am Beispiel der Gesundheitsbranche, Hochschule der Medien, Stuttgart, 2017.
  • Social Media, Soziale Netzwerke und Recht im Lichte von Big Data, Hochschule der Medien, Stuttgart, 2017.
  • Big Data und Big Data-Strategien einschließlich der Digitalisierung der Arbeitswelt, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse, Eisenberg 2016.
  • Internetmarketing und -recht für zahnmedizinische Praxen - „Legal oder mit einem Bein in teuren Rechtsstreitigkeiten?“, Steinbeis-University Berlin, 2016.
  • Big Data, Big Data Strategien und Recht in der Medizin und in der Gesundheitswirtschaft, Semmelweis Universität Budapest, 2016.
  • Gendiagnostik und Recht in Europa, Deutschland und Ungarn, Semmelweis Universität Budapest, 2016.
  • Mit Web 2.0 sowie Social Media Patienten gewinnen und Patienten binden - Internetmarketing und -recht für Zahnmedizinische Praxen, Steinbeis-University Berlin, 2015.
  • Soziale Medien und Big Data-Strategien für Gesundheitskassen, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse, Eisenberg 2015.
  • EUROPÄISCHES DENKEN UND HANDELN - Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und das Recht der Europäischen Union zu den Gesundheitssystemen der Mitgliedsstaaten, Steinbeis-University Berlin, 2015.
  • Erfolgsmodell Landespflegekammern und Bundespflegekammer in Deutschland und Europa - Gründung, Legitimität, Aufgaben, Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, rechtliche sowie ökonomische Potentiale, demokratische Teilhabe; Weiterbildung zu Sachverständigen für Pflege und Qualitätsprüfungen nach SGB V und SGB XI, Ludwigshafen/ Rhein, 2015.
  • Soziale Netzwerke im Healthcare Market im Spannungsfeld von Internationaler Cyber-Bedrohung sowie Gefahrenabwehr,
    Nordic-Gespräche – Arbeitsforum im Kontext lösungsorientierter Innovationen (IWP Institut für Wirtschaft- und Politikberatung – Division of Malaviya Consultancy), 2014.
  • Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer für den Berufsstand (Moderation und Ergebnisvorstellung), 11. Gesundheitsökonomische Gespräche, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Schlüsselfunktion der Profession Pflege 2014.
  • Social Media – Online Netzwerke richtig nutzen/ Social Media in der Praxis – Online Kommunikation optimieren, Patienten erreichen, Seminar Düsseldorf, 2014.
  • Die Einwirkungen der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und des Rechts der Europäischen Union auf die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten, Steinbeis–University Berlin, 2014.
  • Soziale Netzwerke, Internetpräsenz und die Homepage für das Unternehmen Zahnarztpraxis, Internationale Cyber-Bedrohung und Gefahrenabwehr, Steinbeis–University Berlin, 2014.
  • Educational opportunities for physicians and dentists in the European Union, Semmelweis Reunion, Semmelweis Universität Budapest, 2014.
  • Europäisches Denken und Handeln im Raum der Gesundheit und des Rechts – Bildungschancen für Mediziner/-innen in der Europäischen Union, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2014.
  • Patienten gewinnen, Patienten binden mit Web 2.0 und Social Media/ Internetmarketing – Legal oder mit einem Bein in teuren Rechtsstreitigkeiten?“, Frankfurt am Main, 2013.
  • E-Health, Telemedizin, Social Media sowie Cyber-Bedrohung und Gefahrenabwehr, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2013.
  • Die Einwirkungen des Rechts der Europäischen Union auf die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten, Steinbeis–University Berlin, 2013.
  • Soziale Netzwerke, Internetpräsenz und die Homepage für die Zahnmedizinische Praxis, Internationale Cyber-Bedrohung und Gefahrenabwehr, Steinbeis–University Berlin, 2013.
  • PFLEKAMMERN IN BAYERN, DEUTSCHLAND UND EUROPA - Demokratisch – Garanten der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung – Freiheitssichernd – Legitim – Zeitgemäß, Universitätsklinikum Erlangen – Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe, 2013.
  • Erfolgreicher Berufsstart für Arztinnen und Ärzte im nationalen und internationalen Gesundheitsmarkt, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2013.
  • Pflegekammern in Deutschland und Europa, Fachtagung des Hamburger Pflegerates, Hamburg 2013.
  • Steinbeis-Stiftung und Steinbeis-Hochschule Berlin, Prinzip, Lehre und Forschung, Organisation, Bern 2012.
  • Patienten gewinnen, Patienten binden mit Web 2.0 und Social Media/ Internetmarketing – Legal oder mit einem Bein in teuren Rechtsstreitigkeiten?“, Seminar-Reihe Berlin, Hamburg, 2012.
  • Soziale Netzwerke, Internetpräsenz und die Homepage für die Zahnarztpraxis aus Sicht des Marketings, des Rechts sowie der Technik, Landeszahnärztekammer Hessen, 2012.
  • E-Health, Telemedizin sowie internationale Cyber-Bedrohung, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2012.
  • Ihre erfolgreiche zahnärztliche Existenzgründung im modernen Gesundheitsmarkt - Analysen, Strategien, Innovationen und Konzepte, Fakultät für Zahnheilkunde der Semmelweis Universität Budapest, 2012.
  • Europa verstehen – Grundrechte der Europäischen Union, Europäisches Denken, Europäischer Praxistest, Wie funktioniert Europa, Staatsverschuldung/Euro-Rettungsschirm-Politik, Europäische Gesundheitspolitik, Europäischer Rechtsraum, Die Einigung Europas, Welche Zukunft für Europa?, Veranstaltungsreihe "Studium Generale" der Deutschsprachigen Studentenvertretung Semmelweis (DSVS) Semmelweis Universität Budapest, 2012.
  • Pflegekammern in Deutschland und im europäischen Kontext, BALK Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen, Landesgruppe Baden-Württemberg Stuttgart, 2012.
  • Erfolgsmodell Pflegekammer in Europa und Deutschland - Gesamtgesellschaftliches Erfordernis und Zukunftspotentiale/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Verfassungsrechtlich verbürgtes Gleichbehandlungsgebot/ Aufgaben, Strategien und Ziele, Universitäts-Herzzentrum Freiburg • Bad Krozingen (UHZ), 13. Pflegemanagement Seminar, 2012.
  • Pflege im europäischen Vergleich, Pflegesymposium, Verband der Pflegedienstleistungen in Schwaben e.V., Memmingen 2012.
  • Berufsrecht, berufsständische Selbstverwaltung, Weisungsrechte und Remonstrationen; Weiterbildung zu Sachverständigen für Pflege und Qualitätsprüfungen nach SGB V und SGB XI, Ludwigshafen/ Rhein, 2012.
  • Pflegekammern im europäischen Kontext – Patienten- und verbraucherorientierte Gesundheitspolitik in Europa/ Europarechtlicher Rahmen des Kammerrechts/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Selbstverwaltung und Kompetenzen der Pflege in anderen Mitgliedstaaten der EU, Kongress Pflege/ Pflege-Recht-Tag, Berlin 2012.
  • Zukunftsorientierte Bildungs- und Karriereoptionen, AOK - Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz und AOK - Die Gesundheitskasse im Saarland, Eisenberg 2011.
  • Ihr erfolgreicher Berufsstart im nationalen und internationalen Gesundheitsmarkt – Analysen, Strategien, Innovationen und Konzepte, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2011.
  • E-Health und Patientenrechte in Europa und Deutschland, BEST-Summer School Konvergenzen – Business-Economics-Society-Technology des CAMPUS OF EXCELLENCE unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Partnerhochschulen: Andrássy Universität Budapest, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Fachhochschule Augsburg, Fachhochschule Deggendorf, Fachhochschule Stralsund, Frankfurt School of Finance & Management, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Hertie School of Governance GmbH, Hochschule für Musik und Theater Rostock, Hochschule Hof, Hochschule München - University of Applied Sciences, Hochschule Neu-Ulm, Hochschule Neubrandenburg, Hochschule Wismar, Leibniz Universität Hannover, Leuphana Universität Lüneburg, Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Technische Universität Chemnitz, Technische Universität Dortmund, Technische Universität Kaiserslautern, Technische Universität Koszalin, Technische Universität München, Universität Bayreuth, Universität Bielefeld, Universität Kassel, Universität Regensburg, Universität Rostock, Westböhmische Universität Pilsen, Zeppelin University, Nürnberg 2011.
  • Der zunehmende Einfluss der Europäischen Union auf die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten, Steinbeis–University Berlin, 2011.
  • Fallstricke und Lösungswege für Internetauftritte, Social Media für Zahnärzte, Dresden 2011.
  • Informationsmanagement, Tele(zahn-)Medizin und e-health-Perspektiven, Steinbeis–University Berlin, 2011.
  • Erfolgsmodell Pflegekammer in Europa und Deutschland - Gesamtgesellschaftliches Erfordernis und Zukunftspotentiale/ Demokratische Partizipationsrechte für die Profession Pflege durch berufsständische Selbstverwaltung/ Verfassungsrechtlich verbürgtes Gleichbehandlungsgebot/ Aufgaben, Strategien und Ziele, Tagung der Pflegedienstleitungen 2011, Bildungszentrum Irsee.
  • Errichtung einer Pflegekammer im Saarland, Besprechungstermin mit Vertretern des Ministers für Gesundheit und Verbraucherschutz sowie Vertretern des Landespflegerates Saarland, der saarländischen Krankenhausgesellschaft, des DGB Saar sowie der Arbeitskammer des Saarlandes im Saarländischen Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz, Saarbrücken 2011.
  • Erfolgsmodell Pflegekammer, Bildungstagung 2011 des Verbandes Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V./ BALK-LG Bayern, zur Pflegekammer in Bayern, München.
  • Pflege braucht Perspektiven! Anforderungen an das Berufsrecht Pflege, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit/ Deutscher Pflegekongress, Berlin 2011 (Moderation).
  • Ihre erfolgreiche Zahnarztpraxis im modernen Gesundheitsmarkt – Strategien, Innovationen und Konzepte, Fakultät für Zahnheilkunde der Semmelweis Universität Budapest, 2011.
  • Ihre erfolgreiche Arztpraxis im modernen Gesundheitsmarkt – Strategien, Innovationen und Konzepte, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2011.
  • Der Einfluss der Europäischen Union auf die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2010.
  • Europäisches Denken und zahnmedizinische Berufsausübung in Deutschland und Österreich, Fakultät für Zahnheilkunde der Semmelweis Universität Budapest, 2010.
  • Pflege im europäischen Vergleich, Bundesfachvereinigung der Leitenden Krankenpflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK), Pflegefachtagung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Andernach 2010.
  • Kammern der berufsständischen Selbstverwaltung in der EU im Lichte des deutschen und europäischen Rechts - Aufbruch oder Irrweg?, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit/ Deutscher Pflegekongress, Berlin 2010, www.hauptstadtkongress.de.
  • Erfolgreiche zahnmedizinische Berufsausübung in Deutschland und Österreich, Fakultät für Zahnheilkunde der Semmelweis Universität Budapest, 2010.
  • Medizinische Versorgungszentren (MVZ) für Ärzte, Zahnärzte und Kliniken, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2010.
  • Integrierte Versorgung aus medizinischer, ökonomischer und rechtlicher Sicht, Fakultät für Medizin der Semmelweis Universität Budapest, 2010.

Zu früheren Vorträgen siehe: www.h-hanika.de

    Forschungsprojekte (seit 2010 ff.)

    • Big Data, Big Data-Strategien, Smart Data sowie Predictive Analytics im deutschen Gesundheitswesen.
    • Mobile Health aus juristischer und ökonomischer Sicht.
    • Wirkungsvoller Schutz von Know-how im digitalen Zeitalter.
    • Mehrwert Compliance
    • Digitale Agenda und Big Data-Strategien für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland und Europa.
    • Digitale Bildung und Lehre, E-Learning.
    • Patientensicherheit und -zufriedenheit – Ein Stiftungsmodell für eine nachhaltige und unabhängige Finanzierung.
    • Anwendungsorientierte Transferforschung: Telemedizinische Kooperationen.
    • Soziale Netzwerke und Multimediales Lernen im Lichte der Jurisprudenz.
    • Binationale Institute von Universitäten in Europa, Organisation sowie Recht.
    • Errichtung sowie außersitzliche Bildung und Niederlassung von Universitäten in Europa mit Fakultäten für Medizin, Zahnmedizin sowie Pharmazie nach nationalem, europäischem und internationalem Recht/ Integrative Forschung und Lehre mit virtuellen Veranstaltungen; Antragstellung, Organisation und Finanzierung.
    • Ph. D. in Europa – Rechtswissenschaftliche Begleitung zu Bologna, wissenschaftlicher Qualifizierung, Forschungsstudiengängen sowie zur Anerkennung.
    • Stiftungen in Europa – Entstehung, Chancen, Nutzen, Stiftungszweck, Organisation, Vermögen und Erträge.
    • Bundesministerium für Bildung und Forschung: BMBF-Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft", Rechtswissenschaftliche Begleitung sowie Board Member für den BMBF-Antrag der Metropolregion Rhein-Neckar – Raum für Gesundheit. Gewinn der zweiten und finalen Runde durch fachkundige Verantwortliche und Akteure aus medizinischer Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Info: www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2372.php.
    • Rechtswissenschaftliche Begleitung internationaler Studien zur erfolgreichen Nutzung und Verbreitung von Forschungsergebnissen: Intellectual Property Rights (IPR); Urheberrecht, Patente, Lizenzen, Gebrauchsrecht/-muster, Geschmacksmuster, Kennzeichenrechte, Datenschutz, Vertraulichkeit und Veröffentlichungen, Know-how Schutz.
    • EU-Gemeinschaftsmarken und IR-Marken (International Registrierte Marken) - Anmeldeverfahren, Eintragungsvoraussetzungen, Hinterlegung, Dauerüberwachung, Widerspruchsverfahren, Löschungsverfahren, Recherchen.
    • Innovativer Medizinproduktemarkt – Verbesserte gesetzliche Anforderungen für Hersteller sowie neue Aufgabenstellungen für den Schutz der Verbraucher, Anwender, Dritter und weiterer Novellierungsbedarf für die gesetzliche Krankenversicherung.
    • Der Gesundheitsstandort Rhein-Neckar - Infrastruktur-Wirtschaftsfaktoren-Zukunftsmarkt, Gesundheitsnetz Rhein-Neckar-Dreieck, Mannheim.
    • Weiterentwicklung der Hochschulen im Europäischen Forschungs- und Hochschulraum: Rechtswissenschaftlicher Kompetenzträger für ein Forschungsantragsprojekt der universitären Ausschreibung "Analyse zur Neuausrichtung der Universität im Bereich Campusmanagement".
    • Weiterentwicklung der Hochschulen im Europäischen Forschungs- und Hochschulraum: Rechtswissenschaftlicher Kompetenzträger für ein Forschungsantragsprojekt der Ausschreibung "Prozessbegleitung und fachlich-methodisches Coaching bei der Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen - Neues Leitbild, Strategische Initiativen, Organisationsentwicklung".
    • Demenz-Netzwerke in Europa, Projektleiter beim Antrag auf Forschungs- und Entwicklungsförderung des 7. EU-Forschungsrahmenprogramm.
    • Rechtswissenschaftliche Begleitung der Andrássy Gyla Deutschsprachige Universität Budapest, Hochschul-, vereins- sowie steuerrechtswissenschaftliche Vorgaben in Europa.
    • Strategiezentrum Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen: Projekt "Priorisierung der gesundheitlichen und zugleich versorgungsrelevanten Themenfelder in Nordrhein-Westfalen", Rechtswissenschaftliche Begleitung zum Forschungsantrag.
    • Zukunftsorientierte regionale Infrastrukturplanung der Gesundheitswirtschaft, Rechtswissenschaftlicher Experte eines Konzeptes für Interessenten wie Metropolregionen, Regierungsbezirke, Landkreise.

     
             Zu früheren Forschungsprojekten siehe: www.h-hanika.de