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Qualitätsverständnis & Qualitätskultur

Qualität lässt sich nicht einheitlich oder von außen definieren. Sie basiert auf einem gemeinsamen Verständnis der Hochschulmitglieder. Die Verständigung über Qualität basiert daher auf einem gemeinsamen Diskurs der Hochschulmitglieder, der sich in Diskussionen und Reflexionen um Qualität stetig entwickelt und verändert. Eine hochschulspezifische Qualitätskultur entsteht insbesondere im Rahmen eines kontinuierlichen Austauschs und einer konstruktiven Auseinandersetzung über die eigenen Ziele, über die Verständigung der Zielerreichung und die Reflexion der getroffenen Maßnahmen. Innerhalb der Hochschule kann sich hierbei das Verständnis von Qualität unterschiedlich ausdrücken je nachdem, in welchem Zusammenhang über Qualität gesprochen wird (etwa im Studiengang, im Fachbereich oder auf Hochschulebene). Im Fokus des Qualitätsdiskurses im Bereich Studium und Lehre steht hierbei zunächst insbesondere der Studiengang.

Für eine erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung unserer Hochschule sind darüber hinaus die Profilbildung und die Definition und Umsetzung hochschulweiter Ziele von zentraler Bedeutung. Neben den Studiengängen definieren auch die Fachbereiche, die Hochschule (Hochschulleitung/ Senat) und die Abteilungen in der Verwaltung und die Betriebseinheiten Ziele und entwickeln ihr Qualitätsverständnis weiter. Innerhalb des Systems der Qualitätssicherung und –entwicklung unserer Hochschule werden über den Austausch und die Diskussion diese Ziele kommuniziert und miteinander abgeglichen, um so das Profil der Hochschule weiter zu schärfen und die hochschulweiten Ziele, insbesondere auch aus dem Leitbild, zu konkretisieren.

Strategiepapiere und Entwicklungskonzepte der Hochschule:

  • Leitbild
  • Hochschulentwicklungsplan (nicht online verfügbar)