„Innovationen zielsicher entwickeln – strukturiert und schnell“ - Die vierten Ludwigshafener Wirtschaftsgespräche waren ein großer Erfolg!

Sarah Schmitt von der Pfalzwerke AG bei ihrem Impulsvortrag zum Thema Innovationskultur.
Die Gastgeber des Abends: Prof. Peter Mudra sowie das ZFK-Team Janina Kaiser, Prof. Marcus Sidki und Claudia Wingerter (v.l.n.r.).
Passend zur Jahreszeit mal ein bayerisches Buffet.
Die Welcome Area der Ludwigshafener Wirtschaftsgespräche.
Die Veranstaltung ist an der Auslastungsgrenze angelangt.

Am 21.09.2017 fanden auf dem Campus der Hochschule Ludwigshafen am Rhein zum vierten Mal die Ludwigshafener Wirtschaftsgespräche in Kooperation mit der IHK Pfalz statt. Das Thema drehte sich dieses Jahr um die Entwicklung und Förderung von Innovationen für einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Mit rund 60 Teilnehmenden, die sich interessiert während der Impulsvorträge und in den anschließenden Workshops austauschten, war die Veranstaltung voll ausgelastet. Die Ludwigshafener Wirtschaftsgespräche bieten eine Plattform für Unternehmen und Interessierte, die über aktuelle Themen diskutieren und die Hochschule in ihren Kompetenzen näher kennenlernen möchten. Dieses Jahr wurde die Veranstaltung großzügig von den Pfalzwerken unterstützt.

Das Grußwort richtete der Präsident der Hochschule, Herr Prof. Dr. Peter Mudra an die Referenten, Kooperationspartner und Gäste und versprach einen spannenden Nachmittag. Herr Dr. Tibor Müller, seit August neuer Hauptgeschäftsführer der IHK Pfalz und davor im Bereich Innovation, Umwelt und Energie tätig, sprach ebenfalls ein paar einleitende Worte, in denen er die Wichtigkeit des diesjährigen Themas für Rheinland-Pfalz unterstrich. Durch die Veranstaltung führte Ingo Leipner, der mit seiner Textagentur bereits Erfahrung in der Moderation zu den Themen Unternehmenskultur und digitale Transformation hat. Mit seinen treffenden Zwischenfragen lockerte er die Veranstaltung auf und half zu einer kontroversen Diskussion bei.

Die Impulsvorträge starteten mit Jens Leyh, Leiter des Competence Center Innovationsmanagement
des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, unter dem Titel „Innovationskultur als Erfolgsfaktor: kreative Spielräume und strenge Prozesse balancieren“. In seinem Vortrag sprach er über das Management von Innovationen, deren Struktur und die Notwendigkeit einer kreativen Innovationskultur genug Raum zu geben. In der Diskussion wurde u.a. über den Fluch und Segen von Open Source in der Wissens- und Mediengesellschaft debattiert.

Über das Thema „Innovationskultur schaffen und fördern im energiewirtschaftlichen Umfeld“, referierte Sarah Schmitt, Leiterin des strategischen Marketings & Unternehmenskommunikation von der Pfalzwerke AG. Der zweite Impulsvortrag sprach den Wandel der Technologie, Unternehmen und des Kundenverhaltens an und bot als Lösung die Digitalisierung der Branche. Als Voraussetzung für eine gelungene Innovationskultur nannte Frau Schmitt die Förderung von „Agilität, Flexibilität und Schnelligkeit“.

Nach der lebhaften Diskussion über die Impulsvorträge lud eine kleine Kaffeepause zu einem ersten lockeren Austausch ein. Dann fanden die Teilnehmenden sich in den von ihnen vorab ausgewählten Workshops ein, um zu einem Thema tiefere Einblicke gewinnen zu können. Als Gast war Herr Dr. Frank Zeihsel von der Synnovating GmbH da, der in seinem Workshop „Innovative Ideen strukturiert generieren“ die am TRIZ- Ansatz basierte Software Innovation Workbench präsentierte. Die anderen beiden Workshops wurden von Professoren der Hochschule Ludwigshafen am Rhein geführt. Prof. Dr. Rainer Völker arbeitete mit seinen Teilnehmenden zum Thema „Agilität in der Entwicklung und Geschäftsmodellinnovationen“, während Herr Prof. Dr. Dieter Thomaschewski die „Do‘s and Don‘ts bei Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Unternehmen“ diskutierte.

Der offizielle Teil der Veranstaltung wurde mit einer kurzen Zusammenfassung von Ergebnissen der einzelnen Workshops geschlossen. Das kreative bayrische Abendbuffet mit Brezeln, Weißwürsten und Bier sorgte, passend zur Jahreszeit des Oktoberfests, für große Freude und ein entspanntes Get-Together nach einem erfolgreichen Tag.

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