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Unser Team & unsere bisherigen Projekte

Lernen Sie das Team der Abteilung Studium und Lehre besser kennen und erfahren Sie, wer für welche Themen Ihre erste Ansprechperson ist.

Leitung

N. N.
Leitung Abteilung Studium und Lehre

Herr Peter Weitkamp
Stellvertretende Leitung Abteilung Studium und Lehre
Qualitätsmanagementbeauftragter, Akkreditierung, Evaluation
 E 12d
 +49 (0) 621/5203-369
@ peter.weitkamp@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

Ansprechpersonen - alphabetisch - mit Aufgabengebieten

Frau Gabriele Baldauf
Veranstaltungsmanagement
 E 12a
 +49 (0) 621/5203-481
@ gabiele.baldauf@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

Frau Susanne Frenzel
Akkreditierung, Studiengangsentwicklung, Verbesserungs- und Beschwerdewesen
 E 09
 +49 (0) 621/5203-377
@ susanne.frenzel@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

Frau Maria-Luise Haag
Layout: Printmedien, Homepage
 E 12b
@ marliese.haag@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

(Bild: Haag)

Frau Iwana Hübner
Bewerbungsmappencheck
 E 12b
 +49 (0) 621/5203-300
@ iwana.huebner@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

Herr Georg Emunds
E-Learning-Center
 B 208
 +49 (0) 621/5203-203
@ georg.emunds@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de
 

Frau Michelle Grühn
E-Learning-Center, Medien- & Hochschuldidaktik
 E 11a
 +49 (0) 621/5203-222
@ michelle.gruehn@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de
 

Frau Jessica Heuser
Schreiblabor, Beratung Beruflich Qualifizierter
 E 10
 +49 (0) 621/5203-384
@ jessica.heuser@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de
 

Frau Anne Keller
Evaluationsbeauftragte
 E 12d
 +49 (0) 621/5203-371
@ anne.keller@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

Veranstaltungsdokumentation

Hier stellen wir Ihnen Dokumente aus unterschiedlichen Veranstaltungen als Download zur Verfügung.

Im November 2019 fanden die achten Bildungsgespräche mit zwei theoretischen Inputs zum Thema Data Literacy (Dr. Heidrich) und Medienkompetenz (Prof. Dr. Kalz) statt. Professor Kalz berichtete außerdem von der Umsetzung der Medienkompetenzvermittlung an der PH Heidelberg. Für das Thema Data Literacy steuerte Matthias Bandtel von der HS Mannheim interessante Einblicke bei (Präsentation hier).

Sie können die Impulse in Form von Videos nachvollziehen.

09.10. und 14.10.2015

Die Hochschule beteiligte sich mit Aktionen am 09.10.2014 und 14.10.2014 zum ersten Mal an der "Woche des Sehens". Sie wurde von der Vertretung behinderter Studierender, der Vertrauensperson der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dem Bereich Diversity organisiert.

Es wurde u.a. zum etwas anderen Café eingeladen: Es bestand die Möglichkeit eine Simulationsbrille aufzusetzen, Kaffee & Kuchen zu genießen und nebenbei zu erfahren mit welchen Schwierigkeiten, z.B. beim Bezahlen, sehbehinderte Menschen im Alltag zu kämpfen haben. Außerdem konnte man sich spielerisch über Sehbehinderungen informieren und an einem Quiz teilnehmen.

Wer wollte konnte auch unsere Kinovorführung besuchen: Gezeigt wurde ein kleiner Filmausschnitt aus einem bekannten Hollywood-Blockbuster. Dieser wurde drei Mal gezeigt: Das erste Mal hörte man nur den Filmton, beim zweiten Mal den Filmton mit Audiodeskription. Beim letzten Mal konnte man den Film sehen und - mit Audiosdeskription - hören. Es war spannend zu erleben, wie sehr man auf das visuelle Bild angewiesen ist, um den Kontext des Films richtig zu erfassen.

Bericht über den Diversity Tag im November 2014; Spektrum Nr. 17 vom Januar 2015, Seite 48-49

Abgeschlossene Projekte

Die Abteilung Studium & Lehre hat in der Vergangenheit bereits einige Projekte durchgeführt oder begleitet. Näheres erfahren Sie hier.

Vom 01.01.2019 - 31.12.2020 förderte das Carl-Zeiss-Stiftung Kolleg (CZSK) das Projekt "Selbstlernkompetenz in MINT-Studiengängen". Das Ziel des Projekts war es, MINT-Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen und der Hochschule Worms in der Entwicklung ihrer Selbstlernkompetenz zu unterstützen. Dadurch soll mittelbar ein Beitrag zur Sicherung des Studienerfolgs geleistet werden. Zwischen geringerer Selbstlernkompetenz und höherer Studienabbruchneigung besteht ein signifikanter Zusammenhang (Studierendenbarometer HWG Ludwigshafen, 2017).

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Transferprojekt: Das Selbstlernzentrum der TU Kaiserslautern mit seinem breit gefächerten Angebotsspektrum von Workshops und E-Learning- und Blended Learning-Maßnahmen fungiert als Transfergeber für die Transfernehmer Worms und Ludwigshafen.

Basierend auf vorhandenen Maßnahmen zur Förderung der Selbstlernkompetenz des Selbstlernzentrums der TU Kaiserslautern sind folgende Maßnahmen für die Hochschulen Worms und Ludwigshafen geplant:

Übergreifende Maßnahmen für MINT-Studierende beider Hochschulen:

  • Workshops und ergänzende E-Learning-Module mit den inhaltlichen Schwerpunkten: Work-Life-Learn-Balance, Lernen statt aufschieben, Erfolgreich präsentieren und visualisieren

Studiengangspezifische Maßnahmen:

  • Weiterentwicklung des Blended Learning-Moduls „Selbst- und Methodenkompetenz“ (SMK) in Zusammenarbeit mit der STUFEN-Stiftung im Studiengang Angewandte Informatik, B.Sc., HS WO
  • Entwicklung eines E-Learning-Moduls „Brückenkurs Quereinstieg in Wirtschaftsinformatik“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik, M.Sc., HWG LU
  • Entwicklung eines Planspiels im Studiengang Weinbau und Önologie, B.Sc., HWG LU

Plakat Projekt "Selbstlernkompetenz in MINT-Studiengängen"

gefördert vom 
Ein kooperatives Transferprojekt

Das Konzept

Die Förderung von Bildungsaufstieg und die Ermöglichung von berufsbegleitendem Studium spielt an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen schon seit Jahren eine wichtige Rolle. Mit dem Konzept Offenes Studienmodell Ludwigshafen konnte die Hochschule nun in der Zeit von 2014-2020 (die zweite Förderphase begann ab Februar 2018) die bestehenden Ideen in Bezug auf die grundständigen Studiengänge der Hochschule weiterentwickeln.Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat sich zum Ziel gesetzt, Studierenden in unterschiedlichen Lebensphasen ein Studium zu ermöglichen – auch als Erstqualifikation im Bachelor! Sie entwickelte daher unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Berufstätigen, Studierenden mit Sorgeaufgaben und beeinträchtigten Studierenden ein innovatives Studienmodell bezogen auf die Studienstruktur und Stundenplangestaltungim Bachelor- und Masterbereich.Die Entwicklung des Offenen Studienmodells geschah unter intensiver Einbindung der Akteure in der Hochschule. Der Großteil des Projektes wurde im Juli 2020 beendet; lediglich die Veröffentlichung von Publikation und die Umsetzung von Blended-Learning Konzepten wurde bis November 2020 verlängert.

JahrProzessschritte und Aktivitäten
2014/15Analyse von Studienstrukturen und Bedarfen
2015/16

Analyse von Flexibilisierungsoptionen im In- und Ausland

Entwicklung des Offenen Studienmodells

2016/17

Modellierung des Offenen Studienmodells anhand von konkreten Studiengängen

Kritische Weiterentwicklung des Modells und Entscheidung in den Gremien

2017/18

Workshop mit Hochschulforschenden

Vorbereitung der Erprobung des Offenen Studienmodells

Veröffentlichung des Sammelbandes zur Hochschulöffnung

2018/19

Übergang in die zweite Förderphase ab 01.02.2018

Erprobung der drei Flexibilisierungsoptionen:

1. Teilzeit bzw. flexibles Studieren in folgenden Studiengängen:

  • M.Sc. Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen - Health Care Management (HCM)
  • Studiengang Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)
  • Studiengang Logistik (M.A.)
  • Dualer Bachelorstudiengang Hebammenwesen
  • Soziale Arbeit (B.A.)
  • Soziale Arbeit (M.A.)

2. Ausbau von E-Learning bzw. Blended Learning hochschulweit

3. Konzeption und Erprobung der gegenseitigen Anrechnung und des gegenseitigen Besuchs von Grundlagenmodulen der 1. & 2. Semester (auch fachbereichsübergreifend zw. FB I & FB III)

2019/20

Fortsetzung der Erprobung und Anpassung des Offenen Studienmodells

Nachhaltige Implementierung des Offenen Studienmodells in der Hochschule

LaufendPublikation der Ergebnisse, Veranstaltungen und intensiver Einbezug der Akteure der Hochschule

 

Der Wettbewerb Offene Hochschule

Der bundesweite Wettbewerb Offene Hochschule - Aufstieg durch Bildung, bei dem 73 Projekte gefördert werden, unterstützt Ideen und Konzepte, die die Vereinbarkeit von Familie, Berufstätigkeit und Studium ermöglichen, das Lebenslange Lernen in den Fokus nehmen oder beruflich Qualifizierten Fachkräften den Weg ins Studium ermöglichen. In der ersten Phase von 3,5 Jahren wird die Forschung und Entwicklung eines Konzeptes gefördert, eine zweite Phase von 2,5 Jahren ermöglicht die Umsetzung.

Projektfortschritt

An dieser Stelle finden Sie Ergebnisse des Offenen Studienmodells Ludwigshafen. Wissenschaftliche Artikel finden Sie unter "Publikationen".

Modellideen für die Weiterentwicklung von Studiengängen (Stand 11/2018)
Die drei Steckbriefe kondensieren die Forschungsergebnisse und damit die Befragungen von Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden sowie die Institutionenstudien an vier Hochschulen im In- und Ausland. Sie stellen drei Modellideen vor: das Teilzeitstudium, E-Learning und Konzepte zur zeitlichen Flexibilisierung. Die Modellideen werden aktuell in der Hochschule diskutiert. Vorläufige Ergebnisse der Diskussionen zur Umsetzung der Modellideen finden Sie in Berichten aus drei Fachbereichen, die an einer Simulation der Umsetzung im WiSe 2016/17 und im SoSe 2017 teilnehmen.

Nr.1: Teilzeitstudium
Nr.2: Zeitliche Flexibilisierung
Nr.3: E-Learning
FB Dienstleistungen und Consulting

Bericht Papierumsetzung FB III: Teilzeitstudium

Studiengänge B.Sc. Hebammenwesen und MA Soziale Arbeit, FB Sozial- und Gesundheitswesen

Bericht Papierumsetzung FB IV: Flexibilisierung, Teilzeitstudium & Blended-Learning

Das Beratungskonzept Flexibel Studieren zeigt auf, wie in den beteiligten Studiengängen die Beratung durchgeführt wird und welches Beratungsverständnis zugrunde liegt.

Das Evaluationskonzept für Blended-Learning reflektiert Kriterien für gute Blended-Learning Veranstaltungen und beinhaltet den Fragebogen für neu eingeführte BL-Module.

Artikel aus der Hochschulzeitschrift "Spektrum"

Ergebnisse der Umfrage zu Studienbedingungen und Strukturen

ESF-Projekt: Pauschale Anrechnung beruflicher Qualifikationen im Sozial- und Gesundheitswesen

Im Zeitraum von 1. September 2015 bis 31. August 2017 fördert das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie Rheinland-Pfalz aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds ein Projekt an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, das derzeit gemeinsam mit den Bachelor-Studiengängen Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP) und Soziale Arbeit (BASA) Pauschale Anrechnungsverfahren für berufliche Qualifikationen durchführt. Ziel des Projekts ist es, die Studienerfolgswahrscheinlichkeit der Studierenden mit beruflicher Vorqualifikation zu verbessern und bereits vorliegende berufliche Qualifikationen auf das Studium anzurechnen.

Kurzdarstellung des Anrechnungsverfahrens

Im Rahmen eines vom ESF geförderten Projekts wird geprüft, ob Ausbildungsmodule für Studienmodule angerechnet werden können. An der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen wird hierfür ein Instrument für die Pauschale Anrechnung außerhochschulisch erworbener Qualifikationen verwendet, das eine fundierte Äquivalenzprüfung zwischen Modulen aus Studiengängen der Hochschule und Ausbildungs- oder Weiterbildungsgängen anerkannter Anbieter ermöglicht. Der Äquivalenzvergleich (Gleichwertigkeitsprüfung) wird hierbei durch eine/n externe/n Gutachter/in durchgeführt, um eine größtmögliche Transparenz zu gewährleisten. Im Gutachterprozess werden sowohl Inhalt als auch Niveau der Lernergebnisse im Hinblick auf ihre Gleichwertigkeit überprüft. Bei der Inhaltsprüfung wird die Vergleichbarkeit der beruflich erworbenen Lernergebnisse mit denen des Moduls beurteilt. Hierbei wird normalerweise keine vollständige inhaltliche Deckung erwartet, sondern ein vorher festgelegter inhaltlicher Deckungsgrad von 75 %. Die anschließende Niveauprüfung hat zum Ziel, auf Grundlage bestimmter Niveaukriterien die Gleichwertigkeit der individuellen Lernergebnisse mit dem Niveau des Studiengangmoduls festzustellen.