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Spektrum 1-13

10 Betriebswirtschaft- liche Grundlagen unterliegen keinen regionalspezifischen Unterschieden, wo- hingegen die Länder- spezifika im Bereich der funktionalen Be- triebswirtschaft be- achtet werden müs- sen. Dies gilt für die Vermarktung/Mar- keting, Management- funktionen, Personal- wirtschaft sowie für Logistik/Produkti- onswirtschaft. Bereits ab dem 1. Semester prägen das interdiszi- plinäre Spezialwissen über die Region Ost- europa und Russisch als zweite Fremdspra- che das Curriculum. Diese Module bilden das Fundament im Prozess des Erwerbs von interkultureller und sprachlicher Kompe- tenz im Laufe der sieben Semes- ter. Das Studium wird bereits ab dem 1. Semester in Kleingruppen gestaltet. Intensiv und individuell ist die Betreuung der Studieren- den, so dass das „Wir-Gefühl“ schnell entsteht. Das siebense- mestrige Studienprogramm mit dem integrierten Auslandssemes- ter wird inhaltlich und organisato- risch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Netzwer- ke des Fachbereichs I sowie des MittelOsteuropa-Instituts betreut und weiterentwickelt. Wie erreichen Sie eine enge Ver- zahnung der Theorie mit der Pra- xis im Studium? Die theoretisch-wissenschaftli- chen Erkenntnisse werden durch den Lehrkörper der Hochschule Ludwigshafen vermittelt. Durch die externen Lehrbeauftragten, Besuche aus/in Unternehmen, aber auch durch Auslandsprak- tika wird der Praxisbezug herge- stellt. Studien-/praxisbezogene Aus- landsaufenthalte und internatio- nale Mobilität sind Kernziele des Bologna-Prozesses. Im Curriculum des IME-Studiengangs ist ein obli- gatorischer Auslandsaufenthalt im 6. Semester vorgesehen. Welche Möglichkeiten des Studentenaus- tausches bestehen hierfür? Die Hochschule Ludwigshafen hat mehrere Partner im akademi- schen Bereich Osteuropas. Spe- ziell auf der Fachbereichsebene (FB I) und auf der Institutsebene (MOI) handelt es sich um Uni- versitäten in Russland (St. Peters- burg, Tomsk, Jekaterinburg) und in Polen (Opole). Die Partner- schaften mit den osteuropäischen Hochschulen müssen weiter aus- gebaut werden, um ausreichend Studienplätze für das Auslands- semester in Kooperation mit dem Bereich Internationales der Aktuell

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