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Außenansicht Hochschule Ludwigshafen

Aktuelle Informationen der HWG LU zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) möchte ihre Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden auf dieser Seite kontinuierlich über Maßnahmen und Hinweise in Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) informieren und auf dem Laufenden halten. An der Hochschule wurde eine Task Force eingerichtet, bei der alle relevanten Informationen zusammenlaufen und die mit den Gesundheitsbehörden eng vernetzt ist. Im weiteren Verlauf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die öffentlichkeitsrelevanten Informationen.

Als Koordinierungsbeauftragter der Hochschulleitung wurde Herr Pascal Mayer ernannt. Sie erreichen ihn für Fragen und Hinweise unter der Telefonnummer 5203-117 bzw. per Mail: pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

zuletzt geändert am 04.05.2021, 17:35 Uhr

[01.04.2021]  Digitale Lehre auch im Sommersemester 2021

Wissenschaftsministerium kündigt Verlängerung der Regelstudienzeit an:

"Nach dem jüngsten Beschluss der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin, den bestehenden Lockdown zu verlängern, haben die rheinland-pfälzischen Hochschulen in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium in einer Telefonkonferenz vereinbart, auch das kommende Sommersemester digital durchzuführen..."
Zur kompletten Pressemitteilung

[17.02.2021] Festlegungen für das Sommersemester 2021

Mit Blick auf die gegebenen Planungserfordernisse für das anstehende Sommersemester galt es, sowohl die aktuell gegebene Situation sowie Einschätzungen für die kommenden Wochen bei einer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.

Was ist machbar? Was ist vertretbar? Wie kann und soll die Lehre im Sommersemester organisiert werden?

Mit diesen Fragen haben sich das Präsidium und die Dekaninnen und Dekane intensiv beschäftigt.

In der Senatssitzung am 27.01.2021 wurde sehr intensiv über die gegebenen Handlungsoptionen und Konsequenzen aus möglichen Festlegungen diskutiert. Hierbei spielte einmal mehr die gemeinsame Haltung eine Rolle, dass man die Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden keinem unnötigen Risiko aussetzen möchte. Da es notwendig war, zeitnah eine Entscheidung darüber zu treffen, wie das Sommersemester an unserer Hochschule durchgeführt werden soll, haben die Mitglieder des Senats folgende Regelung verabredet:

  • Das Sommersemester 2021 wird digital geplant und durchgeführt.
  • Sofern es von den Rahmenbedingungen her möglich sein sollte, kann in der zweiten Hälfte des Semesters die Durchführung von Präsenzveranstaltungen in überschaubarem Umfang nach vorheriger Festlegung erfolgen. Dies bedeutet somit, dass die digitale Lehre punktuell mit Präsenzlehre angereichert werden könnte; für die jetzt anstehenden Planungsprozesse hat dieser Aspekt allerdings zunächst keine Relevanz.
  • Hinsichtlich der Prüfungen im Rahmen des Sommersemesters kann derzeit noch keine Festlegung getroffen werden. Es gilt diesbezüglich neben dem weiteren Pandemieverlauf insbesondere auch die vom Ministerium angekündigte Verordnung für elektronische Fernprüfungen abzuwarten.

Damit geben wir allen eine weitgehende Planungssicherheit. Insbesondere für viele Studierenden ist dies mit Blick auf die notwendige Disposition ihrer Wohnunterkunft wichtig. Diesbezüglich haben sich auch die Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat besonders eingesetzt.

[18.12.2020] Beschlussfassung des Senats zu den Prüfungsregelungen

Der Senat der Hochschule hat sich in seiner Sitzung am 16.12.2020 mit dem Thema „Durchführung der anstehenden Prüfungen“ befasst. Hierbei berücksichtigte er insbesondere die Überlegungen der kürzlich zu diesem Thema eingerichteten Arbeitsgruppe sowie die Erkenntnisse aus einer Telefonkonferenz der Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten mit dem Wissenschaftsminister am 14.11.2020. Auch das Ergebnis der an unsere Studierenden über die UniNow-App gerichteten Kurzumfrage, an der erfreulicherweise und 1900 Personen innerhalb von wenigen Tagen teilnahmen und bei der sich rund 50 % der Befragten für Online-Prüfungen aussprachen, spielte bei der Diskussion im Senat eine Rolle.

Die sich deutlich verschärfende Situation im Kontext der Corona-Pandemie mit ihrer besorgniserregenden Entwicklung im direkten regionalen Umfeld unserer Hochschule (aktuelle Inzidenzwerte: Ludwigshafen rd. 340, Mannheim rd. 300, Speyer rd. 500) prägte die Diskussion des Gremiums – insbesondere unter Berücksichtigung der besonderen Verantwortung für alle Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden.

Der Senat der Hochschule hat nach umfassender und intensiver Diskussion einhellig beschlossen, dass

  • im Prüfungszeitraum WS 2020-2021 keine Präsenzprüfungen stattfinden, sondern ausschließlich elektronische Fernprüfungen sowie sonstige Prüfungsformen, die keine Präsenz an der Hochschule erforderlich  machen (Hausarbeiten, Projektarbeiten etc.);
  • der Prüfungszeitraum auch den Februar 2021 umfasst;
  • die Chancenregelung des Sommersemesters 2020 auch für dieses Wintersemester (mit Ausnahme der seinerzeitigen Regelungen zu den Abschlussarbeiten) zum Tragen kommt, was u.a. bedeutet, dass die Prüfungsleistungen im Zeitraum von einer Frist von einem Monat nach Bekanntgabe der Noten auf Wunsch gestrichen werden können, ohne dies als Versuch angerechnet zu bekommen (erläuternde Unterlage 

Bei dieser Festlegung hat der Senat auch die aus seiner Sicht gebotene gesellschaftliche Verantwortung sowie die aus Expertensicht gegebenen rechtlichen Unwägbarkeiten bei erforderlich werdenden Abweichungen von den Prüfungsordnungen berücksichtigt.

[19.11.2020] A- und B-Gebäude ab 23.11.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen / Verlängerung der digitalen Lehre bis zum Ende des Wintersemesters

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens dürfte eine Lockerung der bundesweiten Regelungen im Kontext des Teil-Lockdowns nicht zum Tragen kommen. Es deutet sich eher das Gegenteil an. Mit Blick darauf, dass für Ludwigshafen und Mannheim derzeit dramatisch hohe Inzidenzwerte ausgewiesen werden, hat sich der Senat der Hochschule im Rahmen seiner Sitzung vom 18.11.2020 mit der Gesamtsituation und notwendigen Ableitungen für die Hochschule beschäftigt. Hierbei ist er dem Vorschlag von Präsidium und den Fachbereichsleitungen hinsichtlich der Einschränkungen des Zugangs der eigenen Hochschulgebäude sowie der Regelung der Lehrveranstaltungen bis zum Ende des Semesters gefolgt.

Wir möchten Sie über folgende neuen Regelungen unterrichten:

  • Ab Montag, den 23. November 2020, bleiben bis auf Weiteres die Gebäude A und B in der Ernst-Boehe-Str. für den Publikumsverkehr geschlossen. Das Gebäude am Standort Maxstr. ist bereits geschlossen.
  • Die Bibliothek im B-Gebäude wird die Ausleihe über einen Schalterbetrieb aufrechterhalten und diesbezüglich über das Prozedere auf der Webseite noch informieren. Somit ist unverändert sichergestellt, dass die Studierenden auf notwendige Literatur zugreifen können.
  • Für die Lehre wurde beschlossen, bis zum Ende der Vorlesungszeit im Januar auf Präsenzlehre zu verzichten und bei der digitalen Lehre zu bleiben. Allerdings besteht die Möglichkeit, seitens der Lehrenden Ausnahmen in begründeten Fällen bei der Fachbereichsleitung zu beantragen. Es greift das gleiche Verfahren wie im Sommersemester, um didaktisch gebotene Präsenzveranstaltungen in der besonderen Verantwortung der Lehrenden zu ermöglichen. Sollte es eine anderslautende Vorgabe durch das Land oder die Stadt geben, wäre diese Option allerdings einzustellen.
  • Für den Weincampus in Neustadt gelten diese Vorgaben nicht, d.h. es bleibt dort bis auf Weiteres bei den derzeit gültigen Regelungen.
  • Die Gremien der Hochschule beschäftigen sich derzeit außerdem mit dem Einsatz von digitalen Prüfungsformaten, die bereits in diesem Semester zum Einsatz kommen könnten. Auch die Planung des kommenden Sommersemesters steht auf der Agenda ganz oben.

Über mögliche Festlegungen der Fachbereichsräte und des Senats wird die Hochschulleitung sehr zeitnah informieren.

[02.11.2020] Änderung der Abläufe im Kontext der Corona-Pandemie: Rückkehr in die digitale Lehre ab 02. November

Nach einer Telefonschalte der Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten mit dem Wissenschaftsminister an diesem Morgen wird die Hochschule ab 02. November wieder durchgängig in die digitale Lehre zurückkehren.

Die Bibliotheksangebote werden wieder auf die reine Abholung und das Bringen von Büchern reduziert. Hiervon unberührt bleibt selbstredend der Zugriff auf alle Online-Medien, deren Bestand in den letzten Monaten deutlich erweitert wurde.

Für die Mitarbeitenden und hauptamtlich Lehrenden gilt, dass soweit wie möglich im Rahmen von Home-Office gearbeitet wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Abläufe sichergestellt werden müssen, was den temporären Aufenthalt an der Hochschule einschließen kann.

Die Hochschulgebäude bleiben zunächst mit Ausnahme des Standortes Maxstr. geöffnet. Eine Nutzung von Räumen durch Studierende ist leider vorläufig nicht mehr möglich.

Es ist davon auszugehen, dass das Studierendenwerk sein Angebot im Bereich der Mensa zurückfährt oder ganz einstellt.

Zu den für November vorgesehenen Wahlen in der Selbstverwaltung (Fachbereiche, Senat) werden wir aufgrund der neuen Vorgaben über die erforderliche Änderung der Vorgehensweise zeitnah informieren.

Die Klausureinsichten, die noch nicht stattgefunden haben, müssen auf Dezember verschoben werden.

Anberaumte Prüfungen können im November durchgeführt werden, wenn hier die Vorgaben des Hygieneplans eingehalten wird.

 

[16.10.2020] Seit gestern hat sich die Corona-Situation im regionalen Umfeld unserer Hochschule zugespitzt, da nun Mannheim aufgrund der Überschreitung des Grenzwertes von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohnern zum „Risikogebiet“ erklärt wurde. Ab Samstag treten dort einige Verschärfungen in Kraft. Ludwigshafen liegt derzeit mit 31 Infizierten pro 100.000 Einwohner unter beiden Problemlinien (35 bzw. 50). Die Landeshauptstadt Mainz demgegenüber bei 66.

Die zentrale Frage, was die Ausweisung von (immer mehr) Risikogebieten konkret für die Bewegungsfreiheit unserer Studierenden und Mitarbeitenden bedeutet, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt unter Berücksichtigung der uns vorliegenden Stellungnahmen wie folgt beantworten:

  • Es wird in Ludwigshafen bis auf Weiteres nicht zu Einschränkungen hinsichtlich der „Einreise“ von Personen aus Risikogebieten kommen.
  • Studierende können derzeit von nationalen Risikogebieten jederzeit ausreisen bzw. in Risikogebiete einreisen, wenn dies mit ihrem Studium in Verbindung steht.
  • Studierende sowie Schülerinnen und Schüler sind Berufspendlern gleichgestellt.
  • Sie sind nach aktueller Rechtslage nicht verpflichtet, in Quarantäne zu gehen. Für sie gilt die Regelung des § 20 Abs. 4 Nr. 2 der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung RLP: Für Personen, die täglich oder für bis zu fünf Tage beruflich oder medizinisch veranlasst in das Land Rheinland-Pfalz einreisen, gilt der § 19 („Einreise aus Risikogebieten“) hinsichtlich Quarantänemaßnahmen und Testung nicht.
  • Da Rheinland-Pfalz kein Beherbergungsverbot erlassen hat, besteht auch keine Grundlage, Menschen aus Risikogebieten eine Übernachtungsmöglichkeit zu verweigern. Dies ist insbesondere für unsere Weiterbildungsstudierenden von Bedeutung.

[21.09.2020] Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit für Studierende

Aufgrund der Hygienevorgaben können im Wintersemester eine Vielzahl von Räumlichkeiten an den Hochschulstandorten nicht für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Auf Vorschlag der Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat wird unser Facility Management sicherstellen, dass den Studierenden (auch jenen, die selbst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben) Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

Bei der Nutzung unterstellen wir einen verantwortlichen Umgang und die uneingeschränkte Einhaltung der Hygienevorgaben. Vorgaben für die Nutzung sind insbesondere:

  • Mobiliar nicht verrücken
  • Desinfektionsspender und -tücher nutzen
  • max. Personenanzahl (Aushang an der Eingangstür) berücksichtigen
  • Maskenpflicht einhalten, sofern der Mindestabstand nicht möglich ist
  • Regelmäßig und ausreichend lüften

 

[21.09.2020] Sicherheitsgrundsätze – Präsenzveranstaltungen

Wir möchten Ihnen und allen anderen dadurch so viel Schutz wie möglich geben und sind auf Ihre Mithilfe angewiesen!

!! Die nachfolgenden Hinweise sind zwingend einzuhalten !!

1.     Allgemein gilt:

Personen, die

a)     mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen *

b)     innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c)     einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

2.     Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen müssen folgende Regelungen eingehalten werden.

a)     Personen, die sich an der Hochschule aufhalten, müssen die persönlichen Hygienevorschriften einhalten. D. h. im Gebäude Mund- und Nasenschutz tragen, regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

b)     In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auf das korrekte Tragen (zuverlässiges Bedecken der Bereiche von Mund und Nase) ist durchgängig zu achten. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.

Ausnahmen:

ba)  Studierende, sobald sie ihren Sitzplatz im Vorlesungsraum erreicht haben.

bb) Lehrkräfte und sonstiges Personal, soweit diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben (z.B. im Vorlesungsraum auf Höhe des Dozent*innen-Tisches nach links und rechts bei entsprechendem Mindestabstand von 1,5 m zu den Studierenden).

bc)  Alle Personen,

  • soweit dies zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist (unter Einhaltung des Abstands von mind. 1,5 m).
  • denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.
  • für die das Abnehmen der MNB zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

c)     In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.

d)     Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.

e)     Lehrende stellen sicher, dass Anwesenheitslisten (wegen etwaiger Nachverfolgung von Infektionsketten) ordnungsgemäß geführt werden. Hinweise und Vordrucke werden den Lehrenden zur Verfügung gestellt.

f)      Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

g)     Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung (Fenster und Türen öffnen) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos.

h)     Bitte verzichten Sie, wenn möglich, während der Präsenzvorlesungen auf Speisen.

i)      Anweisungen der Lehrenden sind unbedingt Folge zu leisten. Die Hochschule behält sich vor, das Hausrecht anzuwenden.                                                          

Wir wünschen Ihnen trotz dieser einschränkenden Rahmenbedingungen, die alle Beteiligten so gut wie möglich schützen sollen, ein angenehmes und erfolgreiches Wintersemester 2020/2021.

[21.09.2020] Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Studierende, Lehrende und Beschäftigte ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Teilöffnung der Bibliotheken

Die Zentralbibliothek in der Ernst-Boehe-Straße und die Teilbibliothek im Ostasieninstitut werden für den Leihbetrieb geöffnet. Eine Öffnung der Teilbibliothek in der Maxstraße ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Der Notschalter bleibt natürlich erhalten.

Die Arbeitsplätze in den Bibliotheken bleiben zunächst gesperrt, da nur eine begrenzte Besucherzahl zugelassen werden kann. Allerdings werden Räumlichkeiten für Einzel- und Gruppenarbeiten für Studierende bereitgestellt, die sich außerhalb der Bibliothek befinden. Die genauen Räume werden noch kommuniziert.

Bitte beachten Sie die aufgrund von Corona eingeschränkten Öffnungszeiten unserer Bibliotheken an den Hochschulstandorten Ernst-Boehe-Straße, Maxstraße und Rheinpromenade.

Zudem finden Sie weitere Informationen rund um die Bibliothek unter https://bib.hwg-lu.de/

[28.05.2020] Zeitliche Regelungen zum Wintersemester 2020/2021

Für das Wintersemester sind folgende zeitliche Festlegungen vorgesehen:

a)      Die Erstsemestergruppen der Bachelorstudiengänge starten ganz überwiegend zum 02.11.2020, da sich für die Zulassungsverfahren über DoSV aufgrund der späteren Schulabschlüsse Verzögerungen ergeben werden. Die Vorlesungszeit wird kompakter ausgestaltet; sie endet mit dem 16.01.2021.

b)      Für die nicht unter a) fallenden Gruppen starten die Veranstaltungen des Wintersemesters am 28.09.2020 (wie auch gemäß Semesterplanung 2020 vorgesehen).

c)      Die Studiengänge der Weiterbildung wie auch einige Sonderstudiengänge können hinsichtlich der vorgenannten Zeitpunkte abweichen.

d)      Der vorgesehene Prüfungszeitraum wird um eine Woche verlängert. Er startet für a) am 18.01.2021 und für b) am 11.01.2021

Für das Sommersemester 2021 ist derzeit – wie auch in der Vergangenheit –  ein weitgehend gemeinsamer Start aller Gruppen vorgesehen. Der Hochschulleitung war es wichtig, einen angemessenen Zeitraum für die vorlesungsfreie Zeit zwischen dem Winter- und Sommersemester zu erhalten, da dieses sowohl für die Studierenden als auch die Lehrenden von großer Bedeutung ist. Somit ist auch die Fertigstellung der Klausurkorrekturen bis zum Semesterstart gewährleistet.

[17.02.2021] Festlegungen für das Sommersemester 2021

Mit Blick auf die gegebenen Planungserfordernisse für das anstehende Sommersemester galt es, sowohl die aktuell gegebene Situation sowie Einschätzungen für die kommenden Wochen bei einer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.

Was ist machbar? Was ist vertretbar? Wie kann und soll die Lehre im Sommersemester organisiert werden?

Mit diesen Fragen haben sich das Präsidium und die Dekaninnen und Dekane intensiv beschäftigt.

In der Senatssitzung am 27.01.2021 wurde sehr intensiv über die gegebenen Handlungsoptionen und Konsequenzen aus möglichen Festlegungen diskutiert. Hierbei spielte einmal mehr die gemeinsame Haltung eine Rolle, dass man die Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden keinem unnötigen Risiko aussetzen möchte. Da es notwendig war, zeitnah eine Entscheidung darüber zu treffen, wie das Sommersemester an unserer Hochschule durchgeführt werden soll, haben die Mitglieder des Senats folgende Regelung verabredet:

  • Das Sommersemester 2021 wird digital geplant und durchgeführt.
  • Sofern es von den Rahmenbedingungen her möglich sein sollte, kann in der zweiten Hälfte des Semesters die Durchführung von Präsenzveranstaltungen in überschaubarem Umfang nach vorheriger Festlegung erfolgen. Dies bedeutet somit, dass die digitale Lehre punktuell mit Präsenzlehre angereichert werden könnte; für die jetzt anstehenden Planungsprozesse hat dieser Aspekt allerdings zunächst keine Relevanz.
  • Hinsichtlich der Prüfungen im Rahmen des Sommersemesters kann derzeit noch keine Festlegung getroffen werden. Es gilt diesbezüglich neben dem weiteren Pandemieverlauf insbesondere auch die vom Ministerium angekündigte Verordnung für elektronische Fernprüfungen abzuwarten.

Damit geben wir allen eine weitgehende Planungssicherheit. Insbesondere für viele Studierenden ist dies mit Blick auf die notwendige Disposition ihrer Wohnunterkunft wichtig. Diesbezüglich haben sich auch die Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat besonders eingesetzt.

[17.02.2021] Studieren an der HWG LU?

Auf unserer Landingpage für Studieninteressierte finden Sie neben einem Studiengangfinder, der Ihnen eine Übersicht über die Studienprogramme der HWG LU mit Selektionsmöglichkeiten bietet, viele weitere nützliche Informationen rund um das Thema Studieren an der HWG LU. Darüber hinaus findet am Donnerstag, 6. Mai 2021, der nächste Online-Infotag statt.

[04.05.2021] Das Studierendenwerk Vorderpfalz zieht Bilanz: 10 Monate Überbrückungshilfe für Studierende – 1.894.900 € bisher ausbezahlt!

5.316 Anträge von Studierenden aus Landau, Ludwigshafen, Speyer, Worms und Germersheim sind bis April 2021 beim Studierendenwerk Vorderpfalz eingegangen.

  • 2.341.400 € Überbrückungshilfe wurden insgesamt bisher beantragt
  • 4.262 Anträge im Förderwert von 1.894.900 € wurden ausbezahlt.

Seit Juni 2020 bearbeitet das Studierendenwerk die Anträge der Überbrückungshilfe für Studierende, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für Studierende aufgelegt hat, die durch die Corona-Pandemie nachweislich in eine finanzielle Notlage geraten sind.

„Wir hätten zu Beginn der Überbrückungshilfe niemals mit einer so großen Zahl von Anträgen gerechnet, müssen aber feststellen, dass die Pandemie bei sehr vielen Studierenden wirklich tiefe, finanzielle Löcher gerissen hat“, beschreibt Thomas Mosthaf, Leiter Kommunikation und einer der Key User der Sachbearbeitung seine Erfahrungen mit der Ü-Hilfe. „In normalen Jahren (Beispiel 2019) vergibt das Studierendenwerk gerade mal ca. 4.500 Euro an Direkthilfen an Studierenden, die sich in einer unverschuldeten, finanziellen Notlage befinden.“

4.262 der 5.316 Überbrückungshilfe-Anträge wurden bewilligt (80,2%), 948 Anträge (17,8%) mussten abgelehnt werden und 106 Anträge (2%) befinden sich gegenwärtig noch in Sachbearbeitung. Im Schnitt wurden 444,60 € pro Antrag bewilligt, in den allermeisten Fällen die Höchstsumme von 500 Euro. Zurzeit dauert es von der Antragsstellung bis zum Bescheid bei fehlerfreien Anträgen nur eine Woche. Bei über 90% der Anträge muss das Studierendenwerk allerdings Dokumente nachfordern, weil die Antragsunterlagen unvollständig oder nicht ganz plausibel sind oder nicht den Förderrichtlinien des BMBF entsprechen.

Leider stellen wir fest, dass es immer noch Studierende gibt, die von den Möglichkeiten der Ü-Hilfe keinen Gebrauch machen. Über 1/3 der Anträge wurde nicht final eingereicht. Sei es, weil sie grundsätzlich keine staatlichen Hilfen in Anspruch nehmen möchten, oder weil sie einfach mit der Antragstellung überfordert sind. Letzteres sehen wir oft bei international Studierenden, die dann durch das Hilfsraster fallen, da ihnen auch der Zugang zu BAföG oder KFW Krediten verwehrt ist, und sie für das weitere Studium dringend auf regelmäßige Einnahmen angewiesen sind.

„Dann gibt es natürlich noch die strukturell armen Studierenden, deren finanzielle Notlage nicht durch Corona entstanden ist und die deshalb auch keine Überbrückungshilfe von uns erhalten können“, spricht Manfred Kleinecke – Leiter der Beratungsabteilung beim Studierendenwerk – ein Problem bei der Überbrückungshilfe an. „Diese Studierenden waren vor der Pandemie arm, sind es in der Pandemie weiterhin und werden es auch nach der Pandemie wieder sein.“

Das Studierendenwerk versucht, diese Studierenden über seinen eigenen Hilfsfonds aufzufangen und hat 2020 dazu Teile seiner Gelder aus der studentischen Projektförderung für den Bereich finanzielle Nothilfe umgewidmet. 2020 haben sich die Hilfsfonds-Gelder aus Studierendenwerksbudget auf 13.200 Euro verdreifacht.

Das Studierendenwerk bietet allen Studierenden neben der sozial- und psychologischen Beratung unter finanzen.stw-vp.de auch eine Erstberatung in der Studienfinanzierung an.

„Ein großer Dank geht an meine 16 Mitarbeiter*innen, die das Paket Antragsbearbeitung Überbrückungshilfe zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit meistern und das oft über Sprachbarrieren hinweg und bei wirklich komplizierten Lebenssituationen, die schwer zu bewerten sind“, schließt Geschäftsführer Andreas Schülke.

Wichtige Adressen für Studierende in finanzieller Notlage:

https://www.überbrückungshilfe-studierende.de

beratung.stw-vp.de

www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende

Kontakt und weitere Informationen unter: www.stw-vp.de

[01.04.2021] Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) 2020/21 für Studierende in pandemiebedingten Notlagen – Anleitung, Hilfen, Tipps

Hilfreiche Zusammenstellung in Deutsch und Englisch, wenn es darum geht, Coronahilfe zu beantragen:

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[18.02.2021] Zuschuss für Studierende in akuter Notlage 

BMBF unterstützt Studierende bis Ende des Wintersemesters weiter mit BAföG, Zuschüssen und zinsfreien Studienkrediten

Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland konnten zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen von Juni bis September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe wird seit November für das gesamte Wintersemester wieder eingesetzt. 

Antragsberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert, in Deutschland wohnen und nicht beurlaubt waren. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung.

Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden. Eine Beantragung ist seit dem 20.11.20 wieder möglich. Das Online-Tool für die Antragstellung ist hier zu finden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Weitere wesentliche Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • ·        deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • ·        Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • ·        EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • ·        Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • ·        Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.

Für die Überbrückungshilfe wurde schon im Frühjahr der Berechtigtenkreis des klassischen KfW-Studienkredits bis zum 31.März 2021 befristet erweitert. So können ihn auch ausländische Studierende – aus Drittstaaten und EU-Bürger, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten –in Anspruch nehmen.

Das Darlehen wurde für alle Darlehensnehmer zunächst befristet bis März 2021 zinslos gestellt. Diese Zinsvergünstigung wird nun bis zum Jahresende 2021 verlängert. Die Kosten übernimmt das BMBF.

Es gilt das bewährte Antragsverfahren. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen des KfW-Studienkredits mit einer maximal monatlichen Auszahlung von 650 Euro. Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Weitere Informationen:

FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen:
https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

Nach Lektüre der FAQ beantwortet die BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe flankierend die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe:

Telefon: 0800 26 23 003, Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr; Freitag von 8 bis 12 Uhr

Individuelle Fragen zu Anträgen können nur die Studierenden- oder Studentenwerk vor Ort klären, im Falle der HWG LU das Studierendenwerk Vorderpfalz.

[17.02.2021] Festlegungen für das Sommersemester 2021

Mit Blick auf die gegebenen Planungserfordernisse für das anstehende Sommersemester galt es, sowohl die aktuell gegebene Situation sowie Einschätzungen für die kommenden Wochen bei einer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.

Was ist machbar? Was ist vertretbar? Wie kann und soll die Lehre im Sommersemester organisiert werden?

Mit diesen Fragen haben sich das Präsidium und die Dekaninnen und Dekane intensiv beschäftigt.

In der Senatssitzung am 27.01.2021 wurde sehr intensiv über die gegebenen Handlungsoptionen und Konsequenzen aus möglichen Festlegungen diskutiert. Hierbei spielte einmal mehr die gemeinsame Haltung eine Rolle, dass man die Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden keinem unnötigen Risiko aussetzen möchte. Da es notwendig war, zeitnah eine Entscheidung darüber zu treffen, wie das Sommersemester an unserer Hochschule durchgeführt werden soll, haben die Mitglieder des Senats folgende Regelung verabredet:

  • Das Sommersemester 2021 wird digital geplant und durchgeführt.
  • Sofern es von den Rahmenbedingungen her möglich sein sollte, kann in der zweiten Hälfte des Semesters die Durchführung von Präsenzveranstaltungen in überschaubarem Umfang nach vorheriger Festlegung erfolgen. Dies bedeutet somit, dass die digitale Lehre punktuell mit Präsenzlehre angereichert werden könnte; für die jetzt anstehenden Planungsprozesse hat dieser Aspekt allerdings zunächst keine Relevanz.
  • Hinsichtlich der Prüfungen im Rahmen des Sommersemesters kann derzeit noch keine Festlegung getroffen werden. Es gilt diesbezüglich neben dem weiteren Pandemieverlauf insbesondere auch die vom Ministerium angekündigte Verordnung für elektronische Fernprüfungen abzuwarten.

Damit geben wir allen eine weitgehende Planungssicherheit. Insbesondere für viele Studierenden ist dies mit Blick auf die notwendige Disposition ihrer Wohnunterkunft wichtig. Diesbezüglich haben sich auch die Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat besonders eingesetzt.

[18.12.2020] Abschlussarbeiten

Aktuelle Regelung zur Abgabe von Abschlussarbeiten: Zur Wahrung der Frist sind Bachelor-/Masterabschlussarbeiten per E-Mail als PDF-Datei an die/den Gutachter*In und an die entsprechende Sachbearbeiterin im SSC-Studierendenmanagement zu versenden. Die Nachreichung der gebundenden Exemplare muss dann, sobald Druckereinen und Copyshops wieder geöffnet haben, per Post (als Paket oder Einschreiben) erfolgen. Den Einlieferungsbeleg erhält die zuständige Sachbearbeiterin als Scan per E-Mail. Bitte werfen Sie auf gar keinen Fall die Thesis in den Briefkasten der Hochschule ein!

[18.12.2020] Beschlussfassung des Senats zu den Prüfungsregelungen

Der Senat der Hochschule hat sich in seiner Sitzung am 16.12.2020 mit dem Thema „Durchführung der anstehenden Prüfungen“ befasst. Hierbei berücksichtigte er insbesondere die Überlegungen der kürzlich zu diesem Thema eingerichteten Arbeitsgruppe sowie die Erkenntnisse aus einer Telefonkonferenz der Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten mit dem Wissenschaftsminister am 14.11.2020. Auch das Ergebnis der an unsere Studierenden über die UniNow-App gerichteten Kurzumfrage, an der erfreulicherweise und 1900 Personen innerhalb von wenigen Tagen teilnahmen und bei der sich rund 50 % der Befragten für Online-Prüfungen aussprachen, spielte bei der Diskussion im Senat eine Rolle.

Die sich deutlich verschärfende Situation im Kontext der Corona-Pandemie mit ihrer besorgniserregenden Entwicklung im direkten regionalen Umfeld unserer Hochschule (aktuelle Inzidenzwerte: Ludwigshafen rd. 340, Mannheim rd. 300, Speyer rd. 500) prägte die Diskussion des Gremiums – insbesondere unter Berücksichtigung der besonderen Verantwortung für alle Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden.

Der Senat der Hochschule hat nach umfassender und intensiver Diskussion einhellig beschlossen, dass

  • im Prüfungszeitraum WS 2020-2021 keine Präsenzprüfungen stattfinden, sondern ausschließlich elektronische Fernprüfungen sowie sonstige Prüfungsformen, die keine Präsenz an der Hochschule erforderlich  machen (Hausarbeiten, Projektarbeiten etc.);
  • der Prüfungszeitraum auch den Februar 2021 umfasst;
  • die Chancenregelung des Sommersemesters 2020 auch für dieses Wintersemester (mit Ausnahme der seinerzeitigen Regelungen zu den Abschlussarbeiten) zum Tragen kommt, was u.a. bedeutet, dass die Prüfungsleistungen im Zeitraum von einer Frist von einem Monat nach Bekanntgabe der Noten auf Wunsch gestrichen werden können, ohne dies als Versuch angerechnet zu bekommen (erläuternde Unterlage 

Bei dieser Festlegung hat der Senat auch die aus seiner Sicht gebotene gesellschaftliche Verantwortung sowie die aus Expertensicht gegebenen rechtlichen Unwägbarkeiten bei erforderlich werdenden Abweichungen von den Prüfungsordnungen berücksichtigt.

[24.11.2020]Überbrückungshilfe für Studierende ist wieder da!

Seit 20.11.2020 können unter http://www.überbrückungshilfe-studierende.de wieder Anträge auf studentische Überbrückungshilfe gestellt werden, teilt das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Deutsche Studierendenwerk mit.

Wir als Studierendenwerk Vorderpfalz sind also wieder für die Studierenden der Hochschulen in Landau, Ludwigshafen, Worms, Germersheim (Fachbereich 6) und Speyer da, wenn Sie wegen der Corona-Pandemie und der Schließungen in der zweiten Welle das Geld zum Leben ausgeht.

Auch mit der Wiederaufnahme der Überbrückungshilfe gibt es nur Geld, wenn Sie wegen Corona in eine finanzielle Schieflage geraten sind. Über 900.000 € hat das Studierendenwerk in den ersten vier Monaten bereits bewilligt und ausbezahlt und dabei sehr viel Erfahrung gesammelt. Damit die Bearbeitung der Anträge schnell und effektiv über die Bühne geht, bitten wir bei den Anträgen um Folgendes:

  • hinterlegen Sie Dokumente im Antragstool vollständig, gut lesbar und mit plausiblen Angaben
  • achten Sie darauf, dass besonders die Kontoauszüge vollständig und gut lesbar sind und Sie uns das Konto hinterlegen, von dem Sie den Lebensunterhalt bezahlen (Miete, Versicherungen, Studierendenbeitrag, GEZ, etc. pp). Am besten chronologisch geordnet in einem PDF.
  • hinterlege nur plausible Dokumente für den coronabedingten Ausfall von Geldern. Möglich sind:
    • eine plausible Selbsterklärung über die coronabedingte finanzielle Situation,
    • eine coronabedingte Kündigung eines Arbeitgebers oder
    • mindestens zwei erfolglose Bewerbungen bei einem neuen Arbeitgeber.
  • Bitte hinterlegen Sie alle Dokumente auf dem Antragstool unter https://www.überbrückungshilfe-studierende.de. Per Mail an das Studierendenwerk Vorderpfalz gesandte Dokumente können nicht akzeptiert werden.
  • Die Bearbeitung der Anträge hat in der Vergangenheit ca. 4 Wochen gedauert.

Bei allgemeinen Fragen erreichen Sie die Sachbearbeitung des Studierendenwerks am besten über die Mailadresse ueberbrueckungshilfe-studierende@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 stw-vp.de . Bitte sehen Sie von Anfragen zum Bearbeitungsstand Ihres Antrags ab.

[21.09.2020] Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit für Studierende

Aufgrund der Hygienevorgaben können im Wintersemester eine Vielzahl von Räumlichkeiten an den Hochschulstandorten nicht für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Auf Vorschlag der Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat wird unser Facility Management sicherstellen, dass den Studierenden (auch jenen, die selbst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben) Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

Bei der Nutzung unterstellen wir einen verantwortlichen Umgang und die uneingeschränkte Einhaltung der Hygienevorgaben. Vorgaben für die Nutzung sind insbesondere:

  • Mobiliar nicht verrücken
  • Desinfektionsspender und -tücher nutzen
  • max. Personenanzahl (Aushang an der Eingangstür) berücksichtigen
  • Maskenpflicht einhalten, sofern der Mindestabstand nicht möglich ist

Regelmäßig und ausreichend lüften

Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit

Sicherheitsgrundsätze – Präsenzveranstaltungen

Wir möchten Ihnen und allen anderen dadurch so viel Schutz wie möglich geben und sind auf Ihre Mithilfe angewiesen!

!! Die nachfolgenden Hinweise sind zwingend einzuhalten !!

1.     Allgemein gilt:

Personen, die

a)     mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen*

b)     innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c)     einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3   

2.     Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen müssen folgende Regelungen eingehalten werden.

a)     Personen, die sich an der Hochschule aufhalten, müssen die persönlichen Hygienevorschriften einhalten. D. h. im Gebäude Mund- und Nasenschutz tragen, regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

b)     In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auf das korrekte Tragen (zuverlässiges Bedecken der Bereiche von Mund und Nase) ist durchgängig zu achten. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.

Ausnahmen:

ba)  Studierende, sobald sie ihren Sitzplatz im Vorlesungsraum erreicht haben.

bb) Lehrkräfte und sonstiges Personal, soweit diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben (z.B. im Vorlesungsraum auf Höhe des Dozent*innen-Tisches nach links und rechts bei entsprechendem Mindestabstand von 1,5 m zu den Studierenden).

bc)  Alle Personen,

  • soweit dies zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist (unter Einhaltung des Abstands von mind. 1,5 m).
  • denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.
  • für die das Abnehmen der MNB zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

c)     In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.

d)     Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.

e)     Lehrende stellen sicher, dass Anwesenheitslisten (wegen etwaiger Nachverfolgung von Infektionsketten) ordnungsgemäß geführt werden. Hinweise und Vordrucke werden den Lehrenden zur Verfügung gestellt.

f)      Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

g)     Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung (Fenster und Türen öffnen) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos.

h)     Bitte verzichten Sie, wenn möglich, während der Präsenzvorlesungen auf Speisen.

i)      Anweisungen der Lehrenden sind unbedingt Folge zu leisten. Die Hochschule behält sich vor, das Hausrecht anzuwenden.                                                          

Wir wünschen Ihnen trotz dieser einschränkenden Rahmenbedingungen, die alle Beteiligten so gut wie möglich schützen sollen, ein angenehmes und erfolgreiches Wintersemester 2020/2021.

[21.09.2020] Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Studierende ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Teilöffnung der Bibliotheken

Die Zentralbibliothek und die Teilbibliothek im Ostasieninstitut werden für den Leihbetrieb geöffnet. Eine Öffnung der Teilbibliothek in der Maxstraße ist aufgrund der  baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Der Notschalter bleibt natürlich erhalten.

Die Arbeitsplätze in den Bibliotheken bleiben zunächst gesperrt, da nur eine begrenzte Besucherzahl zugelassen werden kann. Allerdings werden Räumlichkeiten für Einzel- und Gruppenarbeiten für Studierende bereitgestellt, die sich außerhalb der Bibliothek befinden. Die genauen Räume werden noch kommuniziert.

Bitte beachten Sie die aufgrund von Corona eingeschränkten Öffnungszeiten unserer Bibliotheken an den Hochschulstandorten Ernst-Boehe-Straße, Maxstraße und Rheinpromenade.

Zudem finden Sie weitere Informationen rund um die Bibliothek unter https://bib.hwg-lu.de/

[21.09.2020] Regelstudienzeit für Corona-Sommersemester 2020 verlängert

Der rheinland-pfälzische Landtag hat beschlossen, die individuelle Regelstudienzeit für Studierende des Sommersemesters 2020 in den Bachelor-/Master-Studiengängen der Hochschulen in Rheinland-Pfalz zu verlängern.

„Die Studierenden sollen keinen individuellen Nachteil aus der Pandemie erleiden. Auch BAföG-Bezieherinnen und Bezieher sollen sich keine Sorgen machen müssen, ob die Förderzeit wegen der Pandemie ausreichen wird. Die Erhöhung der Regelstudienzeit schafft hier Klarheit und Planungssicherheit“, ergänzt der Wissenschaftsminister. Die Regelung zur Verlängerung der Regelstudienzeit tritt rückwirkend in Kraft.

[04.08.2020] Erreichbarkeit des StudierendenServiceCenters (SSC)

Auch das StudierendenServiceCenter (SSC) der HWG LU hat aufgrund der aktuellen Lage seine Prozesse angepasst und steht bis auf Weiteres für den persönlichen Kontakt nur nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Sie finden die zuständigen Ansprechpersonen unter https://www.hwg-lu.de/service/studierendenservicecenter-ssc.html .

BAföG-Amt: Bis auf weiteres nur telefonische Beratungen

Aufgrund der derzeitigen Lage bietet das BAföG-Team bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechstunden mehr an. Stattdessen werden zu den üblichen Zeiten telefonische Beratungen angeboten. Grundsätzlich ist das Team auch per Mail zu erreichen (bafoeg@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de).

Unterlagen können nur noch per Post gesendet bzw. eingereicht werden. 

Mehr unter https://www.hwg-lu.de/service/ausbildungsfoerderung-bafoeg.html

Finanzielle Notlage
Studierende, die aufgrund der Corona-Krise derzeit kein Einkommen haben und dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, haben die Möglichkeit, einen Kredit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erhalten. Ab dem 8. Mai 2020 können Studierende in Deutschland den KfW-Studienkredit ein zinsloses Darlehen von bis zu 650 Euro pro Monat beantragen. Gefördert werden alle Studiengänge, vom grundständigen Erststudium bis zur Promotion.
https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-unterstuetzen-studierende-in-not-11501.html
www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

BMBF und DSW: Überbrückungsgelder für Studierende in akuter Notlage
Ab Dienstag, dem 16. Juni 2020, können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen. Nähere Infos finden Sie in deren gemeinsamer Pressemittelung vom 15.06.2020 unter www.studentenwerke.de/de/content/zuschuss-für-studierende-akuter-notlage

Online-Antrag über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Deutsche Bildung AG gewährt eine Sofortfinanzierung für das Studium mit einkommensabhängiger Rückzahlung
Über den Studienfonds der Deutschen Bildung können Studierende ab sofort Beträge ab 1000 Euro  beantragen, um damit finanzielle Schwierigkeiten in der Coronakrise kurzfristig zu überbrücken. Die Rückzahlung orientiert sich am späteren Einkommen. Die Deutsche Bildung, ein Social Business für Studienfinanzierung. Bei der Sofortfinanzierung von 1.000 bis 3.000 Euro zahlen Kundinnen und Kunden 1 bis 3 Prozent ihres späteren Einkommens über maximal 36 Monate an den Studienfonds zurück, der als umgekehrter Generationenvertrag organisiert ist. Wer an einer staatlich anerkannten Hochschule studiert und bisher gut im Zeitplan liegt, hat laut der deutschen Bildung sehr gute Chancen, die Finanzierung zu bekommen. Die persönlichen Konditionen können derzeit in 7 bis 14 Tagen berechnet werden. Die Sofortfinanzierung kann unbürokratisch und schnell online beantragt werden. Mehr unter www.deutsche-bildung.de/sofortfinanzierung

Alltagshelden der Coronakrise: Mystipendium vergibt Stipendium an engagierte Studierende
Alltagshelden der Coronakrise gesucht: Bewerben Sie sich jetzt auf dieses Stipendienprogramm, wenn Sie zu dieser Gruppe zählen. Auswahlkriterium ist das Engagement. Noten und Bedürftigkeit spielen keine Rollen. Das Stipendium entspricht 500 Euro pro Monat für 12 Monate. Details unter https://www.mystipendium.de/stipendien/alltagshelden-stipendium
 

Neue Soforthilfe in der Coronakrise
Hildegardis-Verein vergibt zinslose Darlehen an Studentinnen im Eilverfahren

Beratungsangebote für Studierende

Wir haben aktuelle Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende während der Hochschulschließung bzw. Kontaktsperre zusammengetragen: Welche Angebote laufen weiter? Wie ist die Erreichbarkeit? Gibt es Besonderheiten? Hier eine aktuelle Aufstellung:

Schreiblabor
Das Schreiblabor der Hochschule ist geöffnet – wenn auch, bedingt durch die Corona-Krise, in etwas anderer Form: Das Schreiblabor bietet Beratungen nach Wunsch online, telefonisch oder per Mail an. Bei Interesse bitte melden unter schreiblabor@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de.
• Ab dem 2.4., immer donnerstags um 15 Uhr, wird eine Schreibgruppe via Zoom stattfinden. 
• Der E-Learning Kurs „Wissenschaftliches Arbeiten“ wird aktuell weiter ausgebaut und steht allen Studierenden offen. 
Weitere Informationen unter https://www.hwg-lu.de/schreiblabor.html

Lernwerkstatt
Die Lernwerkstatt ist geöffnet. Beratungen finden per Mail, telefonisch oder Webmeeting statt. Außerdem können Studierende per VPN auf den Lerncheck zugreifen, um selbständig und anonym ihr Lernverhalten zu reflektieren. 
Ansprechperson: Petra Schorat-Waly,  E-Mail: lerncheck@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de 
Mehr Infos unter: https://www.hwg-lu.de/lerncheck 

Career Center
Beratungsanfragen, i.d.R. Bewerbungschecks, laufen telefonisch oder über zoom (Webinar-Tool). 
Weitere Informationen unter https://www.hwg-lu.de/cc.html

Übersicht über Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende
Eine Übersicht über die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende der HWG LU finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/uebersicht-der-beratungs-und-unterstuetzungsangebote.html. Zur Seite der Vertrauensdozentin der HWG LU, Frau Prof. Dr. Birgit Angermeyer geht es hier.

Studierendenwerk Vorderpfalz 
• Sozialberatung sowie Studienfinanzierungsberatung finden bis auf weiteres telefonisch oder per Mail statt. 
• Die psychologische Beratung findet ebenfalls als Standard telefonisch statt (Notfallberatungen ggf. auch persönlich). 
• Die Bearbeitung der Hilfsfonds-Anträge insbesondere vor dem Hintergrund sich entwickelnder sozialer Notlagen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist gewährleistet. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Studierendenwerks vom 31.03.2020.
• Die Vertriebspartnerschaft mit der KfW Bank bzgl. Studienkredit kann aktuell aufrechterhalten werden. Die Abwicklung der Antragsstellung wird per Post/telefonisch durchgeführt. 
Weitere Informationen unter https://stw-vp.de

Agentur für Arbeit 
Die Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit läuft telefonisch weiter. Es wurde eine Hotline eingerichtet. Studierende, die sich unter der Rufnummer 0800 4 5555 00 melden, werden kostenlos zurückgerufen.Unter der gleichen Rufnummer können sich Studienabsolvent*innen „arbeitssuchend“ melden: 0800 4 5555 00.

Studieren in der Pandemie: FAQs für Studierende

Hier ein Link auf die Seite des Deutschen Studierendenwerks mit nützlichen FAQ für Studierende:
https://www.studentenwerke.de/de/content/corona-faqs-der-studenten-und

[21.09.2020]Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Lehrende und Beschäftigte ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Öffnung der Hochschulgebäude

Für unsere Beschäftigten bedeutet die Öffnung der Hochschulgebäude nicht die automatische Rückkehr in die Präsenz an der Hochschule. Die Aufnahme der Arbeit ist individuell in den Teams unter Berücksichtigung des Hygieneplans zu klären. Die weitgehende Fortführung des Home-Office-Ansatzes bleibt bis auf Weiteres möglich.

Die Aufnahme der Arbeit an der Hochschule ist vor dem Hintergrund des Grundsatzes von Home Office-Arbeit derzeit freiwillig.

Personen, die einer Risikogruppe zugeordnet werden können oder mit entsprechenden Angehören zusammenleben, sind derzeit von jeglicher Arbeitspflicht an der Hochschule entbunden und arbeiten bis auf Weiteres im Home Office.

Hinsichtlich der Ausweitung von Home-Office-Anteilen im Rahmen der Arbeitszeit-Dienstvereinbarung befindet sich die Hochschulleitung derzeit in Gesprächen mit dem Personalrat. Hierbei werden die Ergebnisse aus der Corona-Befragung bei den Beschäftigten eine wesentliche Rolle spielen. Wir sind dem Personalrat für den engen Austausch gerade in dieser schwierigen Zeit sehr verbunden. Er hat aufgrund seines ständigen Kontaktes mit der Belegschaft viele wichtige Hinweise gegeben.

Es gelten die mit dem heutigen Tag festgelegtenSchutzmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Interimsbetriebs während der Corona-Pandemie.

Virtuelle Kommunikations- und Vorlesungsformate

Aktuelle Informationen des Bereichs Studium & Lehre für Professorinnen und Professoren, Lehrende, Studiengangsassistentinnen und -assistenten zu den Unterstützungsleistungen des E-Learning Teams sind abrufbar unter www.hwg-lu.de/elearning. Zudem hat das E-Learning Team eine Hotline für Lehrende eingerichtet unter Tel. 0621 5203-222 oder unter e-learning@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de (Supportzeiten: Montag-Freitag von 9-16 Uhr).

Beschäftigte, die sich für Videokonferenzen oder weitere technische Unterstützungsangebote für Kommunikation interessieren, können sich beim IT Service unter 0621/5203-444 oder per Mail an rz@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de wenden. 

[21.09.2020] Regelungen mit dem Umgang COVID-19

Personen, die

a) mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen*

b) innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c) einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Für alle gilt:
Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

 

 

[21.09.2020] Hinweise und Verhaltensregeln zu COVID-19

Diese Maßnahmen dienen

1. dem Schutz gegen die Ausbreitung von COVID-19

2. der Aufrechterhaltung des reduzierten Präsenzbetriebes während der Pandemie und

3. der Durchführung des Semesterbetriebes in der Verbindung von Präsenz- und Online-

Veranstaltungen (Hybrid-Semester).

  • Persönlichen Hygienevorschriften einhalten (regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.)
  • In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.
  • In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.
  • Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.
  • Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

Zudem gelten die Anordnungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung der rheinland-pfälzischen Landesregierung sowie des Corona-Hygieneplans für Schulen und Hochschulen des Landes (s. Menüpunkt "Weitere Links und Informationen").

Bei allgemeinen Fragen rund um den Coronavirus empfehlen wir, die Hotline des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, 0621-59095800 (Servicezeiten: montags bis donnerstags 9-12 und 13 bis 16 Uhr sowie freitags 9-12 Uhr) zu kontaktieren.

Metropolregion Rhein-Neckar ruft zur Unterstützung des regionalen Handels auf

Die neue Webseite www.gemeinsam-rhein-neckar.de bündelt regionale Hilfs- und Serviceangebote. Die Initiatoren haben eine Webseite mit Informationen und Links erstellt, mit deren Hilfe man sich einen Überblick über das regionale Angebot in den fünf Kategorien 

  • Einzelhandel und Gastronomie
  • Kulturveranstaltungen
  • Dienstleistungen
  • Bürgerschaftliches Engagement: Nachbarschafts- und Einkaufshilfe durch Vereine und Unternehmen 
  • Informationen für Unternehmen: Ein Überblick regionaler und bundesweiter Maßnahmen und Pakete

verschaffen kann. Unter dem Motto „Regional kaufen, heißt regional helfen“ können sich Anbieter mit ihrem Angebot in der regionalen Landkarte verorten. Ziel ist, den spontan neu entstandenen „digitalen Aktivitätenraum Rhein-Neckar“ darzustellen und aktiv zu erweitern. 

Aktuelle Angebote des Career Centers der HWG LU

Auch das Career Center der Hochschule unterstützt weiterhin bei der Jobsuche in diesen schwierigen Zeiten. Folgendes Angebot hält das Career Center für Studierende bereit:
•    Career Portal: In unserem Career Portal finden Sie viele interessante Jobangebote von Unternehmen aus der Region, wie auch von internationalen Konzernen. Also nichts wie los! Registrieren Sie sich ganz einfach und schnell mit Ihren Hochschulzugangsdaten unter www.hwg-lu.jobteaser.com (oder per „Jobteaser“ App im Google Play Store/App Store). 
•    Unterstützung bei den Bewerbungsunterlagen / Online Bewerbungscheck: Schicken Sie hierfür eine Terminanfrage an career@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de. Beratungen finden telefonisch, per Mail oder Videokonferenz statt.
 

Regionale und kostenlose Online-Jobbörse des Studierendenwerks Vorderpfalz

In der Corona-Krise bricht vielen Studierenden der Nebenjob weg. Hingegen werden studentische Aushilfen für von Betrieben händeringend gesucht. Die kostenlose Online-Jobbörse des Studierendenwerks Vorderpfalz bringt Betriebe und arbeitssuchende Studierende in der Region zusammen. Mehr unter jobs.stw-vp.de.

www.team-rlp.de - neue Online-Plattform des Landes Rheinland-Pfalz koordiniert Hilfsangebote und -gesuche

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. haben sich zusammengetan und die Initiative „teamRLP“ gestartet. Unter einem Dach haben sich alle großen Hilfsorganisationen sowie die großen Tageszeitungen und Rundfunkanstalten zusammengefunden, die das teamRLP als Partner unterstützen. Organisationen, die freiwillige Helferinnen und Helfer brauchen, und die Menschen, die ihre Zeit und ihre Hilfe zur Verfügung stellen, kommen hier zusammen. Mehr unter www.team-rlp.de.

Neue Online-Plattform www.daslandhilft.de: Gemeinsam für die Landwirtschaft und für uns alle

Da Corona-bedingt in ganz Europa die Reisefreiheit eingeschränkt ist, fehlen Landwirten in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitskräfte. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion "Das Land hilft" gestartet. Ziel ist es, über die Online-Plattform http://www.daslandhilft.de Kontakt zwischen Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern herzustellen, die bereit sind, bei Pflanz- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft zu unterstützen. Über eine regionale Suche finden Landwirte und Helfer zusammen.

Stadt Ludwigshafen startet Hilfsnetzwerk für Senioren – Helfer und Unterstützer gesucht

„Hilfe jetzt – für Senioren in Ludwigshafen“: Unter diesem Motto vermittelt die Seniorenförderung stadtteilbezogene Hilfen für Senioren und Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Engagierte Mitbürger kaufen für sie ein, besorgen Rezepte und Medikamente, führen den Hund aus oder bringen den Müll weg. Bei der Kontaktstelle der Seniorenförderung können sich ältere Mitbürger und Personen, die zu den Risikogruppen gehören und Hilfe benötigen, melden. Ebenso können sich Privatpersonen, Initiativen und Vereine, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, an sie wenden unter Tel. 0621/504-2699 oder per E-Mail an seniorenfoerderung@ludwigshafen.de. (Quelle: Rheinpfalz)

Hinweis zur Freistellung für medizinisches Personal an der HWG LU

Wenn Sie als Mitarbeiter*in der Hochschule über eine ärztliche oder medizinische Ausbildung verfügen und in Ludwigshafen oder Ihrem Wohnort im Gesundheitswesen helfen wollen, sind Freistellungen möglich.

Bitte sprechen Sie in diesem Fall Ihre Führungskraft und die Personalabteilung an.

Weitere Angebote?

Gerne veröffentlichen wir hier weitere gemeinnützige und ehrenamtliche Angebote mit Bezug auf Ludwigshafen und das Umland für Menschen, die sich gerne in der Coronakrise einbringen möchten. Bitte schicken Sie dafür eine kurze Beschreibung des Jobangebots an britta.kaeufer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de.

Herr Pascal Mayer
Ernst-Boehe-Straße 4
67059  Ludwigshafen am Rhein
 A415
 +49 (0) 621/5203-117
 +49 (0) 621/5203-588-296
pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de