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Außenansicht Hochschule Ludwigshafen

Aktuelle Informationen der HWG LU zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) möchte ihre Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden auf dieser Seite kontinuierlich über Maßnahmen und Hinweise in Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) informieren und auf dem Laufenden halten. An der Hochschule wurde eine Task Force eingerichtet, bei der alle relevanten Informationen zusammenlaufen und die mit den Gesundheitsbehörden eng vernetzt ist. Im weiteren Verlauf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die öffentlichkeitsrelevanten Informationen.

Als Koordinierungsbeauftragter der Hochschulleitung wurde Herr Pascal Mayer ernannt. Sie erreichen ihn für Fragen und Hinweise unter der Telefonnummer 5203-117 bzw. per Mail: pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de

zuletzt geändert am 21.09.2020, 10:00 Uhr

[21.09.2020] Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit für Studierende

Aufgrund der Hygienevorgaben können im Wintersemester eine Vielzahl von Räumlichkeiten an den Hochschulstandorten nicht für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Auf Vorschlag der Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat wird unser Facility Management sicherstellen, dass den Studierenden (auch jenen, die selbst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben) Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

Bei der Nutzung unterstellen wir einen verantwortlichen Umgang und die uneingeschränkte Einhaltung der Hygienevorgaben. Vorgaben für die Nutzung sind insbesondere:

  • Mobiliar nicht verrücken
  • Desinfektionsspender und -tücher nutzen
  • max. Personenanzahl (Aushang an der Eingangstür) berücksichtigen
  • Maskenpflicht einhalten, sofern der Mindestabstand nicht möglich ist
  • Regelmäßig und ausreichend lüften

 

[21.09.2020] Sicherheitsgrundsätze – Präsenzveranstaltungen

Wir möchten Ihnen und allen anderen dadurch so viel Schutz wie möglich geben und sind auf Ihre Mithilfe angewiesen!

!! Die nachfolgenden Hinweise sind zwingend einzuhalten !!

1.     Allgemein gilt:

Personen, die

a)     mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen *

b)     innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c)     einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

2.     Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen müssen folgende Regelungen eingehalten werden.

a)     Personen, die sich an der Hochschule aufhalten, müssen die persönlichen Hygienevorschriften einhalten. D. h. im Gebäude Mund- und Nasenschutz tragen, regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

b)     In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auf das korrekte Tragen (zuverlässiges Bedecken der Bereiche von Mund und Nase) ist durchgängig zu achten. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.

Ausnahmen:

ba)  Studierende, sobald sie ihren Sitzplatz im Vorlesungsraum erreicht haben.

bb) Lehrkräfte und sonstiges Personal, soweit diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben (z.B. im Vorlesungsraum auf Höhe des Dozent*innen-Tisches nach links und rechts bei entsprechendem Mindestabstand von 1,5 m zu den Studierenden).

bc)  Alle Personen,

  • soweit dies zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist (unter Einhaltung des Abstands von mind. 1,5 m).
  • denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.
  • für die das Abnehmen der MNB zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

c)     In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.

d)     Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.

e)     Lehrende stellen sicher, dass Anwesenheitslisten (wegen etwaiger Nachverfolgung von Infektionsketten) ordnungsgemäß geführt werden. Hinweise und Vordrucke werden den Lehrenden zur Verfügung gestellt.

f)      Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

g)     Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung (Fenster und Türen öffnen) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos.

h)     Bitte verzichten Sie, wenn möglich, während der Präsenzvorlesungen auf Speisen.

i)      Anweisungen der Lehrenden sind unbedingt Folge zu leisten. Die Hochschule behält sich vor, das Hausrecht anzuwenden.                                                          

Wir wünschen Ihnen trotz dieser einschränkenden Rahmenbedingungen, die alle Beteiligten so gut wie möglich schützen sollen, ein angenehmes und erfolgreiches Wintersemester 2020/2021.

[21.09.2020] Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Studierende, Lehrende und Beschäftigte ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Teilöffnung der Bibliotheken

Die Zentralbibliothek in der Ernst-Boehe-Straße und die Teilbibliothek im Ostasieninstitut werden für den Leihbetrieb geöffnet. Eine Öffnung der Teilbibliothek in der Maxstraße ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Der Notschalter bleibt natürlich erhalten.

Die Arbeitsplätze in den Bibliotheken bleiben zunächst gesperrt, da nur eine begrenzte Besucherzahl zugelassen werden kann. Allerdings werden Räumlichkeiten für Einzel- und Gruppenarbeiten für Studierende bereitgestellt, die sich außerhalb der Bibliothek befinden. Die genauen Räume werden noch kommuniziert.

Bitte beachten Sie die aufgrund von Corona eingeschränkten Öffnungszeiten unserer Bibliotheken an den Hochschulstandorten Ernst-Boehe-Straße, Maxstraße und Rheinpromenade.

Zudem finden Sie weitere Informationen rund um die Bibliothek unter https://bib.hwg-lu.de/

[21.09.2020] Ab 28.09. öffnet das Studierendenwerk seine Cafeterien wieder!

Immer Montag – Freitag zwischen 09:00 – 13:00 Uhr sind wir ab nächster Woche wieder für unsere Gäste da.

In Ludwigshafen ist das die Cafeteria in der Ernst-Boehe-Str. 4 und der Kaffeehafen in der Ernst-Boehe-Str. 15 (Postbankgebäude). Unsere Cafeteria in der Maxstraße 29 muss leider vorerst noch geschlossen bleiben.

Wir bieten unser volles Cafeteria-Sortiment mit leckerem Kaffee und allem für den kleinen Hunger am Morgen.

Zwischen 11:00 – 13:00 Uhr gibt es in der Ernst-Boehe-Str. 4 zudem einen warmen Snack an unserer heißen Theke mit täglich wechselnden, auch vegetarischen Gerichten. Was auf dem Speiseplan steht, erfahrt ihr ab dem 28.09. immer hier:

https://stw-vp.de/de/essen/speiseplan/.

Wir haben alles so eingerichtet, dass ihr euer Essen auch bei uns genießen könnt. Bitte helft uns dabei, die Hygienerichtlinien einzuhalten.

Wir freuen uns auf euch und auf mehr Leben auf dem Campus!

Euer Mensa- und Cafeteria-Team

[01.09.2020] Öffnung der Hochschulgebäude seit 1.9.2020

Seit dem 1. September sind die Gebäude der Hochschule ganztägig geöffnet.
Hiervon ausgenommen ist derzeit noch das Gebäude der Maxstr.,da die signifikanten Engpässe im Sanitärbereich womöglich seitens des Gesundheitsamtes im Kontext der gegebenen Schutzmaßnahmen ein unüberbrückbares Problem darstellen könnten. Diesbezüglich bedarf es einer weiteren Klärung. Für die Studierenden und Lehrenden des Fachbereiches Sozial- und Gesundheitswesen werden allerdings in angemessenem Umfang Räumlichkeiten in der Ernst-Boehe-Straße für die Präsenzlehre an mindestens einem Tag in der Woche bereitgestellt. Des Weiteren stehen den Studierenden (auch jenen, die selbst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben) die Räumlichkeiten der Ernst-Boehe-Straße zur Eigen- und Gruppenarbeit zur Verfügung.

[20.07.2020] Konzept für den koordinierten und partiellen Wiedereinstieg in die Präsenzlehre im Wintersemester 2020/21

Präambel
Im Sommersemester 2020 mussten wir erleben, dass persönliche Interaktion und soziale Kontakte nicht unbedingt freie Güter sind, sondern gleichfalls einer Verknappung unterliegen können. Dies macht sie umso wertvoller. Hochschulen leben von fachlicher Neugierde, dem intellektuellen Diskurs und gegenseitigem Lernen. Neben Forschung und Transfer kommt daher der interaktiven, durch Nähe geprägten Lehre eine essentielle Bedeutung zu. Gleichwohl ist bereits absehbar, dass auch im Wintersemester 2020/21 pandemiebedingte Restriktionen eine Rückkehr in die vollständige Präsenzlehre verhindern werden. Darüber hinaus haben wir kollektiv und individuell im Sommersemester 2020 mannigfaltige Erkenntnisse im Bereich E-learning erzielen können, die fortan den Ausgangspunkt für einen auch mittel- und langfristig höheren Anteil von Onlinelehre bilden werden.

Die Hochschule hat die Mitarbeitenden der Hochschule zu ihren Erfahrungen mit dem Betrieb im Homeoffice während des Sommersemesters 2020 befragt. Eine Befragung der hauptamtlich Lehrenden und Lehrbeauftragten zu ihren Erfahrungen mit der plötzlichen Umstellung auf komplette Online-Lehre schloss sich an. Aktuell läuft die Befragung der Studierenden zu ihren Erfahrungen. Die jeweiligen Rückmeldungen nimmt die Hochschule sehr ernst in ihren Planungen zum weiteren Umgang mit der pandemischen Situation wie auch in Bezug auf die formulierten Vor- und Nachteile von digitalem Ar-beiten, Lehren und Studieren vs. dem Hochschulbetrieb für die verschiedenen Hochschulgruppen in Präsenz.

Im Hinblick auf ein zielführendes Abwägen der Faktoren Wiedereintritt in die Präsenzlehre, pandemie-bedingte Auflagen und Verbesserung der Onlinelehre wollen wir das kommende Wintersemester 2020/21 unter folgendes Motto stellen:

Hochschule im verantwortlichen Miteinander erleben
Basierend auf der Arbeit der temporär eingerichteten Arbeitsgruppe Wintersemester 2020/21 plant die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen für das kommende Semester einen koordinierten partiellen Wiedereinstieg in die Präsenzlehre, dessen Rahmenbedingungen nachfolgend skizziert und vereinbart werden.

Annahmen für das Wintersemester
In der Pandemie sind für die Hochschule drei Modi möglich:

  • Roter Modus: Pandemie-bedingt kann Lehre ausschließlich online angeboten werden
  • Gelber Modus: Pandemie-bedingt kann Präsenz-Lehre nur unter Auflagen stattfinden. Diese Auflagen limitieren Ressourcen und begrenzen den Umfang der realisierbaren Präsenzlehre
  • Grüner Modus: Präsenz-Lehre kann frei von Pandemie-bedingten Auflagen stattfinden

Die Hochschule befand sich im Sommersemester wie alle Hochschulen in Deutschland im Roten Modus. Eine schnelle Rückkehr in den Grünen Modus ist im Wintersemester 2020/21 nicht realistisch. So gehen wir für das Semester von einer partiellen Rückkehr in die Präsenzlehre unter Auflagen und somit dem Gelben Modus aus.

Bei ungünstiger Entwicklung der Infektionszahlen ist ein auch kurzfristiger Wechsel zurück in den reinen Onlinelehrbetrieb leider zu keinem Zeitpunkt auszuschließen.

Präsenzlehre im Wintersemester
Unter den bestehenden und weiterhin zu erwartenden pandemiebedingten Auflagen in Bezug auf Hygiene, Gruppengröße und Abstandregelungen stellen die zuletzt genannten Abstandsanforderungen voraussichtlich den zentralen Engpassfaktor dar. Die Kapazitätsberechnungen der zur Verfügung stehenden Lehrräume im Hinblick auf aktuelle Abstandserfordernisse führen zu einer Reduktion der Kapazitäten um durchschnittlich 60 %.

Insbesondere für Gruppen mit mehr als 40 Studierenden stehen der Hochschule nur noch vier Räume zur Verfügung. Um die knappen Ressourcen fair und zielführend einzusetzen, wird der Semesterplanungsprozess für das Wintersemester unter besonderen Prämissen durchgeführt:

Die Räume am Hauptstandort der Hochschule werden tageweise fachbereichsbezogen exklusiv für die Präsenzlehre verplant. Dies erspart den Studierenden auch den schwierigen Wechsel  zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen im Tagesablauf.

Priorisiert werden Präsenzveranstaltungen für Erst- und Zweitsemester, um diesen Studierenden ein persönliches Kennenlernen untereinander und mit den Dozierenden zu ermöglichen und ihnen das Studium an ihrer Hochschule besser erlebbar zu machen. Weitere Priorisierungen einzelner Veranstaltungen für die Präferenzlehre erfolgen in Abstimmung des Semesterplanungsteams mit den Dekanaten.

Da in den zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen für die Erstsemester das Studium erst am 2.11.2020 beginnt, ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten für Blockveranstaltungen in Präsenz für die höheren Semester in den ersten fünf Vorlesungswochen.

Sowohl Präsenz- als auch Onlinelehrveranstaltung werden von der Semesterplanung koordiniert, damit die Studierenden einen verlässlichen Zeitplan erhalten. Das Format der jeweiligen Lehrveranstaltung wird einschließlich des technischen Hintergrunds wenn möglich in Hochschulportal hinterlegt. 

Partizipation an Präsenzlehre
Die Möglichkeit der Partizipation von Studierenden, die im Wintersemester 2020/21 nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, wird durch die Lehrenden so gut wie möglich gesichert.

Die Lehrenden suchen nach guten Möglichkeiten, die Inhalte der Präsenzveranstaltungen in der jeweils genutzten Lernplattform zu hinterlegen, um allen Studierenden einen erfolgreichen Lernfortschritt zu ermöglichen. 

Das direkte Streaming der Lehrveranstaltung (ein paralleler Onlinezugang zu Veranstaltungen in Präsenz) wird punktuell und pilothaft in Abstimmung mit interessierten Dozierenden im Wintersemester getestet. Die Hochschule wird in diesen Pilotprojekten alle datenschutzrechtlichen Aspekte bearbeiten und auch die Ressourcen bezüglich der technischen Ausstattung und des Supports anschließend evaluieren.

Gute Onlinelehre und Umgang mit Hybridformaten
Aufbauend auf den vielfältigen Erfahrungen des Sommersemesters werden verschiedene Ansätze zur weiteren Erhöhung und Sicherstellung der Lehrqualität auch im E-Learning verfolgt. Die Fachbereiche bestimmen und koordinieren Grundsätze und Mindestanforderungen an gute Onlinelehre. Diese sollen in der Folge kontinuierlich weiterentwickelt werden. Flankierend baut die Hochschule das Schulungsangebot im Bereich E-Learning weiter aus. Bedarfe sollen im Austausch mit den Lehrenden ermittelt werden.

Die Hochschule sieht einen großen Bedarf, Studierenden im Sinne der Data Literacy und der Health Literacy weitere Angebote zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft beispielsweise Fragen der Nutzung von Kameras für Lehrveranstaltungen als Videokonferenzen im privaten Raum (home studying) oder auch den Umgang miteinander in Präsenz auf dem Campus. 

Prüfungen rechtssicher gestalten
Ein besonderes Augenmerk liegt für das Wintersemester 2020/2021 ff. weiterhin auf der rechtssicheren Ausgestaltung des Prüfungswesens. Insbesondere sollen neue (Online-) Prüfungsformen, wie sie größtenteils auch schon im Sommersemester  erprobt wurden, in den Prüfungsordnungen verankert und weitere an die Lebenswirklichkeiten in Pandemiezeiten angepasste Optionen verbindlich hinterlegt werden.

Planung in Alternativen
Da ein Rückfall in den Roten Modus (reine Onlinelehre) nicht ausgeschlossen werden kann, wird den Dozierenden empfohlen, diesen Fall als Alternativplanung vorsorglich soweit möglich mit zu berücksichtigen.

Fazit
Mit diesem Konzept denken wir, auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten eine geordnete und verantwortliche, zunächst partielle Rückkehr in das Lehren, Lernen und Leben in Präsenz an unserer Hochschule zu ermöglichen und gleichzeitig die gemachten Erfahrungen für die weitere Entwicklung unserer modernen Hochschule, an der blended- und Hybridformen in der Lehre dauerhaft ihren Platz finden, bestmöglich zu nutzen.

Ludwigshafen im Juli 2020 
Hochschulleitung und Senat der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

[28.05.2020] Zeitliche Regelungen zum Wintersemester 2020/2021

Für das Wintersemester sind folgende zeitliche Festlegungen vorgesehen:

a)      Die Erstsemestergruppen der Bachelorstudiengänge starten ganz überwiegend zum 02.11.2020, da sich für die Zulassungsverfahren über DoSV aufgrund der späteren Schulabschlüsse Verzögerungen ergeben werden. Die Vorlesungszeit wird kompakter ausgestaltet; sie endet mit dem 16.01.2021.

b)      Für die nicht unter a) fallenden Gruppen starten die Veranstaltungen des Wintersemesters am 28.09.2020 (wie auch gemäß Semesterplanung 2020 vorgesehen).

c)      Die Studiengänge der Weiterbildung wie auch einige Sonderstudiengänge können hinsichtlich der vorgenannten Zeitpunkte abweichen.

d)      Der vorgesehene Prüfungszeitraum wird um eine Woche verlängert. Er startet für a) am 18.01.2021 und für b) am 11.01.2021

Für das Sommersemester 2021 ist derzeit – wie auch in der Vergangenheit –  ein weitgehend gemeinsamer Start aller Gruppen vorgesehen. Der Hochschulleitung war es wichtig, einen angemessenen Zeitraum für die vorlesungsfreie Zeit zwischen dem Winter- und Sommersemester zu erhalten, da dieses sowohl für die Studierenden als auch die Lehrenden von großer Bedeutung ist. Somit ist auch die Fertigstellung der Klausurkorrekturen bis zum Semesterstart gewährleistet.

[28.08.2020] Bachelorstudiengänge

Liebe Studieninteressierte,

das Bewerbungsportal der HWG LU, über das Sie sich für unsere Bachelorstudiengänge bewerben können, ist seit 21. August 2020 geschlossen.

Aufgrund des verschobenen Bewerbungszeitraums beginnen die Vorlesungen für das Wintersemester 2020/21 für Bachelorstudierende in den Vollzeitprogrammen im ersten Fachsemester an der HWG LU, ebenso wie an allen anderen rheinland-pfälzischen Hochschulen, am 2. November 2020. Die zentrale Erstsemesterbegrüßung findet am 26. Oktober 2020 in einem virtuellen Format statt.

[04.08.2020] Masterstudiengänge

Liebe Studieninteressierte,

das Bewerbungsportal der HWG LU, über das Sie sich für unsere Masterstudiengänge bewerben können, ist zwischenzeitlich geschlossen.

Die Vorlesungen beginnen am 28.09.2020.

Auf unserer Landingpage für Studieninteressierte finden Sie neben dem Studiengangfinder, der Ihnen eine Übersicht über die Studienprogramme der HWG LU mit Selektionsmöglichkeiten bietet, viele weitere nützliche Informationen rund um das Thema Studieren an der HWG LU. Wir freuen uns auf Sie.

Über eventuelle Änderungen informieren wir Sie zeitnah an dieser Stelle.

[21.09.2020] Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit für Studierende

Aufgrund der Hygienevorgaben können im Wintersemester eine Vielzahl von Räumlichkeiten an den Hochschulstandorten nicht für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Auf Vorschlag der Studierendenvertreterinnen und -vertreter im Senat wird unser Facility Management sicherstellen, dass den Studierenden (auch jenen, die selbst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben) Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

Bei der Nutzung unterstellen wir einen verantwortlichen Umgang und die uneingeschränkte Einhaltung der Hygienevorgaben. Vorgaben für die Nutzung sind insbesondere:

  • Mobiliar nicht verrücken
  • Desinfektionsspender und -tücher nutzen
  • max. Personenanzahl (Aushang an der Eingangstür) berücksichtigen
  • Maskenpflicht einhalten, sofern der Mindestabstand nicht möglich ist

Regelmäßig und ausreichend lüften

Räumlichkeiten zur Eigen- und Gruppenarbeit

Sicherheitsgrundsätze – Präsenzveranstaltungen

Wir möchten Ihnen und allen anderen dadurch so viel Schutz wie möglich geben und sind auf Ihre Mithilfe angewiesen!

!! Die nachfolgenden Hinweise sind zwingend einzuhalten !!

1.     Allgemein gilt:

Personen, die

a)     mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen*

b)     innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c)     einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3   

2.     Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen müssen folgende Regelungen eingehalten werden.

a)     Personen, die sich an der Hochschule aufhalten, müssen die persönlichen Hygienevorschriften einhalten. D. h. im Gebäude Mund- und Nasenschutz tragen, regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

b)     In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auf das korrekte Tragen (zuverlässiges Bedecken der Bereiche von Mund und Nase) ist durchgängig zu achten. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.

Ausnahmen:

ba)  Studierende, sobald sie ihren Sitzplatz im Vorlesungsraum erreicht haben.

bb) Lehrkräfte und sonstiges Personal, soweit diese ihren jeweiligen Arbeitsplatz erreicht haben (z.B. im Vorlesungsraum auf Höhe des Dozent*innen-Tisches nach links und rechts bei entsprechendem Mindestabstand von 1,5 m zu den Studierenden).

bc)  Alle Personen,

  • soweit dies zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist (unter Einhaltung des Abstands von mind. 1,5 m).
  • denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.
  • für die das Abnehmen der MNB zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

c)     In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.

d)     Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.

e)     Lehrende stellen sicher, dass Anwesenheitslisten (wegen etwaiger Nachverfolgung von Infektionsketten) ordnungsgemäß geführt werden. Hinweise und Vordrucke werden den Lehrenden zur Verfügung gestellt.

f)      Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

g)     Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung (Fenster und Türen öffnen) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos.

h)     Bitte verzichten Sie, wenn möglich, während der Präsenzvorlesungen auf Speisen.

i)      Anweisungen der Lehrenden sind unbedingt Folge zu leisten. Die Hochschule behält sich vor, das Hausrecht anzuwenden.                                                          

Wir wünschen Ihnen trotz dieser einschränkenden Rahmenbedingungen, die alle Beteiligten so gut wie möglich schützen sollen, ein angenehmes und erfolgreiches Wintersemester 2020/2021.

[21.09.2020] Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Studierende ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Teilöffnung der Bibliotheken

Die Zentralbibliothek und die Teilbibliothek im Ostasieninstitut werden für den Leihbetrieb geöffnet. Eine Öffnung der Teilbibliothek in der Maxstraße ist aufgrund der  baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Der Notschalter bleibt natürlich erhalten.

Die Arbeitsplätze in den Bibliotheken bleiben zunächst gesperrt, da nur eine begrenzte Besucherzahl zugelassen werden kann. Allerdings werden Räumlichkeiten für Einzel- und Gruppenarbeiten für Studierende bereitgestellt, die sich außerhalb der Bibliothek befinden. Die genauen Räume werden noch kommuniziert.

Bitte beachten Sie die aufgrund von Corona eingeschränkten Öffnungszeiten unserer Bibliotheken an den Hochschulstandorten Ernst-Boehe-Straße, Maxstraße und Rheinpromenade.

Zudem finden Sie weitere Informationen rund um die Bibliothek unter https://bib.hwg-lu.de/

[21.09.2020] Regelstudienzeit für Corona-Sommersemester 2020 verlängert

Der rheinland-pfälzische Landtag hat beschlossen, die individuelle Regelstudienzeit für Studierende des Sommersemesters 2020 in den Bachelor-/Master-Studiengängen der Hochschulen in Rheinland-Pfalz zu verlängern.

„Die Studierenden sollen keinen individuellen Nachteil aus der Pandemie erleiden. Auch BAföG-Bezieherinnen und Bezieher sollen sich keine Sorgen machen müssen, ob die Förderzeit wegen der Pandemie ausreichen wird. Die Erhöhung der Regelstudienzeit schafft hier Klarheit und Planungssicherheit“, ergänzt der Wissenschaftsminister. Die Regelung zur Verlängerung der Regelstudienzeit tritt rückwirkend in Kraft.

[04.08.2020] Erreichbarkeit des StudierendenServiceCenters (SSC)

Auch das StudierendenServiceCenter (SSC) der HWG LU hat aufgrund der aktuellen Lage seine Prozesse angepasst und steht bis auf Weiteres für den persönlichen Kontakt nur nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Sie finden die zuständigen Ansprechpersonen unter https://www.hwg-lu.de/service/studierendenservicecenter-ssc.html .

BAföG-Amt: Bis auf weiteres nur telefonische Beratungen

Aufgrund der derzeitigen Lage bietet das BAföG-Team bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechstunden mehr an. Stattdessen werden zu den üblichen Zeiten telefonische Beratungen angeboten. Grundsätzlich ist das Team auch per Mail zu erreichen (bafoeg@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de).

Unterlagen können nur noch per Post gesendet bzw. eingereicht werden. 

Mehr unter https://www.hwg-lu.de/service/ausbildungsfoerderung-bafoeg.html

Finanzielle Notlage
Studierende, die aufgrund der Corona-Krise derzeit kein Einkommen haben und dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, haben die Möglichkeit, einen Kredit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erhalten. Ab dem 8. Mai 2020 können Studierende in Deutschland den KfW-Studienkredit ein zinsloses Darlehen von bis zu 650 Euro pro Monat beantragen. Gefördert werden alle Studiengänge, vom grundständigen Erststudium bis zur Promotion.
https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-unterstuetzen-studierende-in-not-11501.html
www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

BMBF und DSW: Überbrückungsgelder für Studierende in akuter Notlage
Ab Dienstag, dem 16. Juni 2020, können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen. Nähere Infos finden Sie in deren gemeinsamer Pressemittelung vom 15.06.2020 unter www.studentenwerke.de/de/content/zuschuss-für-studierende-akuter-notlage

Online-Antrag über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Deutsche Bildung AG gewährt eine Sofortfinanzierung für das Studium mit einkommensabhängiger Rückzahlung
Über den Studienfonds der Deutschen Bildung können Studierende ab sofort Beträge ab 1000 Euro  beantragen, um damit finanzielle Schwierigkeiten in der Coronakrise kurzfristig zu überbrücken. Die Rückzahlung orientiert sich am späteren Einkommen. Die Deutsche Bildung, ein Social Business für Studienfinanzierung. Bei der Sofortfinanzierung von 1.000 bis 3.000 Euro zahlen Kundinnen und Kunden 1 bis 3 Prozent ihres späteren Einkommens über maximal 36 Monate an den Studienfonds zurück, der als umgekehrter Generationenvertrag organisiert ist. Wer an einer staatlich anerkannten Hochschule studiert und bisher gut im Zeitplan liegt, hat laut der deutschen Bildung sehr gute Chancen, die Finanzierung zu bekommen. Die persönlichen Konditionen können derzeit in 7 bis 14 Tagen berechnet werden. Die Sofortfinanzierung kann unbürokratisch und schnell online beantragt werden. Mehr unter www.deutsche-bildung.de/sofortfinanzierung

Alltagshelden der Coronakrise: Mystipendium vergibt Stipendium an engagierte Studierende
Alltagshelden der Coronakrise gesucht: Bewerben Sie sich jetzt auf dieses Stipendienprogramm, wenn Sie zu dieser Gruppe zählen. Auswahlkriterium ist das Engagement. Noten und Bedürftigkeit spielen keine Rollen. Das Stipendium entspricht 500 Euro pro Monat für 12 Monate. Details unter https://www.mystipendium.de/stipendien/alltagshelden-stipendium
 

Neue Soforthilfe in der Coronakrise
Hildegardis-Verein vergibt zinslose Darlehen an Studentinnen im Eilverfahren

Beratungsangebote für Studierende

Wir haben aktuelle Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende während der Hochschulschließung bzw. Kontaktsperre zusammengetragen: Welche Angebote laufen weiter? Wie ist die Erreichbarkeit? Gibt es Besonderheiten? Hier eine aktuelle Aufstellung:

Schreiblabor
Das Schreiblabor der Hochschule ist geöffnet – wenn auch, bedingt durch die Corona-Krise, in etwas anderer Form: Das Schreiblabor bietet Beratungen nach Wunsch online, telefonisch oder per Mail an. Bei Interesse bitte melden unter schreiblabor@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de.
• Ab dem 2.4., immer donnerstags um 15 Uhr, wird eine Schreibgruppe via Zoom stattfinden. 
• Der E-Learning Kurs „Wissenschaftliches Arbeiten“ wird aktuell weiter ausgebaut und steht allen Studierenden offen. 
Weitere Informationen unter https://www.hwg-lu.de/schreiblabor.html

Lernwerkstatt
Die Lernwerkstatt ist geöffnet. Beratungen finden per Mail, telefonisch oder Webmeeting statt. Außerdem können Studierende per VPN auf den Lerncheck zugreifen, um selbständig und anonym ihr Lernverhalten zu reflektieren. 
Ansprechperson: Petra Schorat-Waly,  E-Mail: lerncheck@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de 
Mehr Infos unter: https://www.hwg-lu.de/lerncheck 

Career Center
Beratungsanfragen, i.d.R. Bewerbungschecks, laufen telefonisch oder über zoom (Webinar-Tool). 
Weitere Informationen unter https://www.hwg-lu.de/cc.html

Übersicht über Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende
Eine Übersicht über die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende der HWG LU finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/uebersicht-der-beratungs-und-unterstuetzungsangebote.html. Zur Seite der Vertrauensdozentin der HWG LU, Frau Prof. Dr. Birgit Angermeyer geht es hier.

Studierendenwerk Vorderpfalz 
• Sozialberatung sowie Studienfinanzierungsberatung finden bis auf weiteres telefonisch oder per Mail statt. 
• Die psychologische Beratung findet ebenfalls als Standard telefonisch statt (Notfallberatungen ggf. auch persönlich). 
• Die Bearbeitung der Hilfsfonds-Anträge insbesondere vor dem Hintergrund sich entwickelnder sozialer Notlagen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist gewährleistet. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Studierendenwerks vom 31.03.2020.
• Die Vertriebspartnerschaft mit der KfW Bank bzgl. Studienkredit kann aktuell aufrechterhalten werden. Die Abwicklung der Antragsstellung wird per Post/telefonisch durchgeführt. 
Weitere Informationen unter https://stw-vp.de

Agentur für Arbeit 
Die Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit läuft telefonisch weiter. Es wurde eine Hotline eingerichtet. Studierende, die sich unter der Rufnummer 0800 4 5555 00 melden, werden kostenlos zurückgerufen.Unter der gleichen Rufnummer können sich Studienabsolvent*innen „arbeitssuchend“ melden: 0800 4 5555 00.

Studieren in der Pandemie: FAQs für Studierende

Hier ein Link auf die Seite des Deutschen Studierendenwerks mit nützlichen FAQ für Studierende:
https://www.studentenwerke.de/de/content/corona-faqs-der-studenten-und

[21.09.2020]Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom

Die Hochschule hat einen Campuslizenzvertrag mit dem Softwareanbieter Zoom für die Nutzung des entsprechenden Videokonferenztools geschlossen.

Für alle Lehrende und Beschäftigte ist die Möglichkeit der Nutzung im vollen Umfang gegeben. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hwg-lu.de/service/studium-lehre/e-learning-center/beispiele-tools#c44872.

[21.09.2020] Öffnung der Hochschulgebäude

Für unsere Beschäftigten bedeutet die Öffnung der Hochschulgebäude nicht die automatische Rückkehr in die Präsenz an der Hochschule. Die Aufnahme der Arbeit ist individuell in den Teams unter Berücksichtigung des Hygieneplans zu klären. Die weitgehende Fortführung des Home-Office-Ansatzes bleibt bis auf Weiteres möglich.

Die Aufnahme der Arbeit an der Hochschule ist vor dem Hintergrund des Grundsatzes von Home Office-Arbeit derzeit freiwillig.

Personen, die einer Risikogruppe zugeordnet werden können oder mit entsprechenden Angehören zusammenleben, sind derzeit von jeglicher Arbeitspflicht an der Hochschule entbunden und arbeiten bis auf Weiteres im Home Office.

Hinsichtlich der Ausweitung von Home-Office-Anteilen im Rahmen der Arbeitszeit-Dienstvereinbarung befindet sich die Hochschulleitung derzeit in Gesprächen mit dem Personalrat. Hierbei werden die Ergebnisse aus der Corona-Befragung bei den Beschäftigten eine wesentliche Rolle spielen. Wir sind dem Personalrat für den engen Austausch gerade in dieser schwierigen Zeit sehr verbunden. Er hat aufgrund seines ständigen Kontaktes mit der Belegschaft viele wichtige Hinweise gegeben.

Es gelten die mit dem heutigen Tag festgelegtenSchutzmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Interimsbetriebs während der Corona-Pandemie.

Virtuelle Kommunikations- und Vorlesungsformate

Aktuelle Informationen des Bereichs Studium & Lehre für Professorinnen und Professoren, Lehrende, Studiengangsassistentinnen und -assistenten zu den Unterstützungsleistungen des E-Learning Teams sind abrufbar unter www.hwg-lu.de/elearning. Zudem hat das E-Learning Team eine Hotline für Lehrende eingerichtet unter Tel. 0621 5203-222 oder unter e-learning@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de (Supportzeiten: Montag-Freitag von 9-16 Uhr).

Beschäftigte, die sich für Videokonferenzen oder weitere technische Unterstützungsangebote für Kommunikation interessieren, können sich beim IT Service unter 0621/5203-444 oder per Mail an rz@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de wenden. 

[21.09.2020] Regelungen mit dem Umgang COVID-19

Personen, die

a) mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen*

b) innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder

c) einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Hochschule nicht betreten.

Für alle gilt:
Sowohl der Verdacht einer COVID-19-Erkrankung sowie die Erkrankung selbst ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. t IfSG meldepflichtig. Bitte melden Sie sich in den vorliegenden Fällen unverzüglich beim Koordinierungsbeauftragten Pascal Mayer (pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de oder Tel. 0621/5203-117).

* RKI: Demografische Daten und Symptome/Manifestationen COVID-19-Erkrankter in Deutschland (Stand 11.08.2020), (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

 

 

[21.09.2020] Hinweise und Verhaltensregeln zu COVID-19

Diese Maßnahmen dienen

1. dem Schutz gegen die Ausbreitung von COVID-19

2. der Aufrechterhaltung des reduzierten Präsenzbetriebes während der Pandemie und

3. der Durchführung des Semesterbetriebes in der Verbindung von Präsenz- und Online-

Veranstaltungen (Hybrid-Semester).

  • Persönlichen Hygienevorschriften einhalten (regelmäßiges Händewaschen mit Seife, Nies- und Hustenetikette vornehmen, auf Berührungen und Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln o. ä.) verzichten, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.)
  • In den Gebäuden der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist eigenverantwortlich selbst mit zu bringen und sollte in einem hygienisch adäquaten Zustand sein.
  • In den Gebäuden sind verschiedene Markierungen und Schilder angebracht, die Wegführungen (Einbahnregelungen) und Mindestabstände vorgeben. Diese sind einzuhalten.
  • Aufzüge dürfen nur in notwendigen Fällen und einzeln genutzt werden.
  • Ansammlungen von mehreren Personen sind zu vermeiden.

Zudem gelten die Anordnungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung der rheinland-pfälzischen Landesregierung sowie des Corona-Hygieneplans für Schulen und Hochschulen des Landes (s. Menüpunkt "Weitere Links und Informationen").

Bei allgemeinen Fragen rund um den Coronavirus empfehlen wir, die Hotline des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, 0621-59095800 (Servicezeiten: montags bis donnerstags 9-12 und 13 bis 16 Uhr sowie freitags 9-12 Uhr) zu kontaktieren.

Metropolregion Rhein-Neckar ruft zur Unterstützung des regionalen Handels auf

Die neue Webseite www.gemeinsam-rhein-neckar.de bündelt regionale Hilfs- und Serviceangebote. Die Initiatoren haben eine Webseite mit Informationen und Links erstellt, mit deren Hilfe man sich einen Überblick über das regionale Angebot in den fünf Kategorien 

  • Einzelhandel und Gastronomie
  • Kulturveranstaltungen
  • Dienstleistungen
  • Bürgerschaftliches Engagement: Nachbarschafts- und Einkaufshilfe durch Vereine und Unternehmen 
  • Informationen für Unternehmen: Ein Überblick regionaler und bundesweiter Maßnahmen und Pakete

verschaffen kann. Unter dem Motto „Regional kaufen, heißt regional helfen“ können sich Anbieter mit ihrem Angebot in der regionalen Landkarte verorten. Ziel ist, den spontan neu entstandenen „digitalen Aktivitätenraum Rhein-Neckar“ darzustellen und aktiv zu erweitern. 

Aktuelle Angebote des Career Centers der HWG LU

Auch das Career Center der Hochschule unterstützt weiterhin bei der Jobsuche in diesen schwierigen Zeiten. Folgendes Angebot hält das Career Center für Studierende bereit:
•    Career Portal: In unserem Career Portal finden Sie viele interessante Jobangebote von Unternehmen aus der Region, wie auch von internationalen Konzernen. Also nichts wie los! Registrieren Sie sich ganz einfach und schnell mit Ihren Hochschulzugangsdaten unter www.hwg-lu.jobteaser.com (oder per „Jobteaser“ App im Google Play Store/App Store). 
•    Unterstützung bei den Bewerbungsunterlagen / Online Bewerbungscheck: Schicken Sie hierfür eine Terminanfrage an career@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de. Beratungen finden telefonisch, per Mail oder Videokonferenz statt.
 

Regionale und kostenlose Online-Jobbörse des Studierendenwerks Vorderpfalz

In der Corona-Krise bricht vielen Studierenden der Nebenjob weg. Hingegen werden studentische Aushilfen für von Betrieben händeringend gesucht. Die kostenlose Online-Jobbörse des Studierendenwerks Vorderpfalz bringt Betriebe und arbeitssuchende Studierende in der Region zusammen. Mehr unter jobs.stw-vp.de.

www.team-rlp.de - neue Online-Plattform des Landes Rheinland-Pfalz koordiniert Hilfsangebote und -gesuche

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. haben sich zusammengetan und die Initiative „teamRLP“ gestartet. Unter einem Dach haben sich alle großen Hilfsorganisationen sowie die großen Tageszeitungen und Rundfunkanstalten zusammengefunden, die das teamRLP als Partner unterstützen. Organisationen, die freiwillige Helferinnen und Helfer brauchen, und die Menschen, die ihre Zeit und ihre Hilfe zur Verfügung stellen, kommen hier zusammen. Mehr unter www.team-rlp.de.

Neue Online-Plattform www.daslandhilft.de: Gemeinsam für die Landwirtschaft und für uns alle

Da Corona-bedingt in ganz Europa die Reisefreiheit eingeschränkt ist, fehlen Landwirten in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitskräfte. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion "Das Land hilft" gestartet. Ziel ist es, über die Online-Plattform http://www.daslandhilft.de Kontakt zwischen Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern herzustellen, die bereit sind, bei Pflanz- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft zu unterstützen. Über eine regionale Suche finden Landwirte und Helfer zusammen.

Stadt Ludwigshafen startet Hilfsnetzwerk für Senioren – Helfer und Unterstützer gesucht

„Hilfe jetzt – für Senioren in Ludwigshafen“: Unter diesem Motto vermittelt die Seniorenförderung stadtteilbezogene Hilfen für Senioren und Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Engagierte Mitbürger kaufen für sie ein, besorgen Rezepte und Medikamente, führen den Hund aus oder bringen den Müll weg. Bei der Kontaktstelle der Seniorenförderung können sich ältere Mitbürger und Personen, die zu den Risikogruppen gehören und Hilfe benötigen, melden. Ebenso können sich Privatpersonen, Initiativen und Vereine, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, an sie wenden unter Tel. 0621/504-2699 oder per E-Mail an seniorenfoerderung@ludwigshafen.de. (Quelle: Rheinpfalz)

Hinweis zur Freistellung für medizinisches Personal an der HWG LU

Wenn Sie als Mitarbeiter*in der Hochschule über eine ärztliche oder medizinische Ausbildung verfügen und in Ludwigshafen oder Ihrem Wohnort im Gesundheitswesen helfen wollen, sind Freistellungen möglich.

Bitte sprechen Sie in diesem Fall Ihre Führungskraft und die Personalabteilung an.

Weitere Angebote?

Gerne veröffentlichen wir hier weitere gemeinnützige und ehrenamtliche Angebote mit Bezug auf Ludwigshafen und das Umland für Menschen, die sich gerne in der Coronakrise einbringen möchten. Bitte schicken Sie dafür eine kurze Beschreibung des Jobangebots an britta.kaeufer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de.

Herr Pascal Mayer
Ernst-Boehe-Straße 4
67059  Ludwigshafen am Rhein
 A415
 +49 (0) 621/5203-117
 +49 (0) 621/5203-588-296
pascal.mayer@ 8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8 hwg-lu.de