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Ausbau der Nothilfefonds für Studierende in finanziellen Notlagen gefordert

HWG LU unterstützt Petition des Studierendenwerks Vorderpfalz nach Ausbau der Nothilfefonds für Studierende in finanziellen Notlagen

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) beteiligt sich an einer Petition des Studierendenwerks Vorderpfalz zur Einrichtung eines Notfonds für Studierende in der Corona-Krise. Die auf Initiative des Studierendwerks Vorderpfalz aufgesetzte Petition wird daneben auch von den Hochschulen und Universitäten in Landau, Worms und Germersheim unterstützt und ging am 14.04.2020 an den rheinland-pfälzischen Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf. Dieser hatte in einer Online-Konferenz mit den Hochschulleitungen des Landes seine Offenheit für das Thema zum Ausdruck gebracht.

Ziel der Petition ist es, durch eine Aufstockung der  Nothilfe durch zusätzliche staatliche Gelder Studierende zu unterstützen, die  durch die Corona-Krise, z.B. das Wegfallen von Nebenjobs, unverschuldet in finanzielle Nöte geraten sind. Dies betrifft nach Wahrnehmung des Studierendenwerkes wie auch der Hochschule insbesondere die internationalen Studierenden, bei denen Sicherungssysteme wie Bafög oder Darlehen mit deutschen Bürgen nicht greifen.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra: „Die Zahl der Anträge auf Nothilfe ist bereits deutlich angestiegen, der Peak noch nicht abzusehen und die Bereitstellung von finanziellen Hilfen ist für viele Studierende existentiell. Wir halten deshalb eine deutliche Positionierung für wichtig und zielführend und tragen die Petition entsprechend mit, obgleich der Minister schon am Gründonnerstag seine Unterstützung signalisiert hat und das Thema bei den Gesprächen mit dem Bund, wo es nach seiner Auffassung zunächst zu bearbeiten ist, einbringen wird.“

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Petition sowie der Pressemitteilung des Studierendenwerks und der Pressemitteilung des MWWK.

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