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Norman Böttcher

Wissenschaftlicher Assistent des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit

Soziale Arbeit B.A.
Gesellschaftstheorie M.A.

 

 M 403
  +49 (0) 621/5203-547

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(Sprechzeiten nach vorheriger Terminrücksprache per Mail)

  • Soziale Arbeit als historisch-gesellschaftliche Form der Deutung und Bearbeitung sozialer Probleme (durchgehend seit SoSe 2017)
  • Theorien in der Sozialen Arbeit I (WiSe 2016/17 bis 2018/19)
  • Theorien in der Sozialen Arbeit II – Psychoanalytische Sozialarbeit (SoSe 2017)
  • Einführung in Theorie und Praxis sozialraumorientierten Handelns (WiSe 2018/19)
  • Schwerpunktstudium: Soziale Arbeit als Hilfe zur Erziehung (SoSe 2017 bis WiSe 2020/21)
  • Aisthesis: Wahrnehmen und Verstehen - Fotografische Forschung zum Brutalismus (WiSe 2019/20 & SoSe 2020)
  • Interdisziplinärer Einführungskurs (WiSe 2020/21 & SoSe 2021)
  • Geschichte Sozialer Arbeit (gegenwärtiger Fokus: jüdische Jugendarbeit, Geschichte Jugendzentrumsbewegung)
  • Ästhetische Forschung (insbes. zu Fotografie und Architektur)
  • Hilfen zur Erziehung, Heimerziehung
seit 10/2020

Promotionsstipendiat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks

seit 6/2019

Promotionsphase: Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Thema: Sozialpädagogische Arbeit mit jüdischen Jugendlichen nach der Shoah)
seit 2/2016

Wissenschaftlicher Assistent des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (u.a. Gremienmitglied im Fachausschuss für Studium und Lehre des Fachbereichs)

12/2015 - 10/2016Projektleitung Internationale Jugendbegegnung Dachau
1/2016Masterabschluss Gesellschaftstheorie: Friedrich Schiller Universität Jena, Lehrstuhl für Allgemeine und theoretische Soziologie
10/2013 – 2/2015Kommissarische Leitung einer multiprofessionellen stationären Jugendwohngruppe in einer heilpädagogischen Einrichtung
2013 (WiSe)Auslandssemester (Erasmus): Uniwersytet Jagiellonski Kraków (Polen)
10/2009 - 9/2010

Stellvertretender Leiter der o.g. Jugendwohngruppe

9/2009

Bachelorabschluss Soziale Arbeit: Duale Hochschule Baden-Württemberg, Heidenheim

2021 (zus. m. Beisswanger, M.): Soziale Arbeit, distanzgemindert? Ein Plädaoyer für systemische Irrelevanz. (erscheint in: Distanz-Magazin, Heft 6).

2021 (zus. m. Katzenmaier, D.): Das S in Partizipation kommt von Selbstorganisation! Zu (halb-)vergessenen Begriffen aus der Geschichte der Jugendarbeit (erscheint in: “Partizipation in der Jugendarbeit – zwischen Politik und Anerkennung”, Doppelausgabe der Fachzeitschrift „Soziale Arbeit“ [dzi], 10+11/2021).

2021 (oder 2022): Jüdische Jugendarbeit nach der Shoa. Fortgesetzte soziale Isolation, verstellte Professionalisierung, zionistische Erziehung und jugendliche Autonomiebestrebungen im sozialpädagogischen Spannungsfeld des Postnazismus. (erscheint in:Amthor, R.-C.; Bender-Junker, B.; Kuhlmann, C. & Steinacker, S: Kontinuitäten und Diskontinuitäten Sozialer Arbeit nach dem Ende des Nationalsozialismus. Band 2: Ideologien, Strukturen und Praxen Sozialer Arbeit nach 1945. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.).

2020: Brutalismus neu entdecken. Ein fotografisches, performatives und musikalisches Forschungsprojekt im Hochschulgebäude Maxstraße 29 in Ludwigshafen. (Ausstellungseröffnung musste aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen; sie erscheint demnächst als Online-Galerie auf der Homepage des OFF//FOTO Festivals: https://www.off-foto.info/brutalismus-neu-entdecken).

2020 (im Redaktionskollektiv): Diskussionsprozess und Ad-Hoc-Ergebnisse der Arbeits-Vorkonferenz: ‚Steinige Wege zur Promotion‘ (gemeinsam erarbeitetes Diskussionspapier zur Präsentation auf dem Fachbereichstag Soziale Arbeit am 17.11.2020)

2020 (Vortrag): Einblicke in die ‚Notgemeinschaft der Selbstverwaltungsgeschädigten 68 Mannheim O 4,8‘ im Jahr des Sündenfalls 1973 – Politische und pädagogische Theoriebildung als Grundlage von Selbstverwaltung im JUZ MA. (Downloadlink).

2019: Jüdische Jugendarbeit und der sozialpädagogische Diskurs nach der Shoah (Vortrag auf der Jahrestagung der AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit unter dem Titel 'Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Sozialpädagogik/Sozialarbeit im Übergang vom Nationalsozialismus zur Nachkriegszeit', Hochschule Würzburg, 17.-19. Oktober 2019)

2018 (zus. m. Weißschnur, M.): Das ‚FSJ in der interkulturellen Arbeit‘. Das Spannungsfeld von Bildungs- und Sozialpolitik aus der Perspektive einer diversitätsbewussten Migrationspolitik. In: dreizehn. Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, 20, S. 45-48.

2018 (im Redaktionskollektiv): 45 Jahre JUZ – 45 Jahre extrem demokratisch! In: Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich, 150, S. 139-146.

2017 (im AKS Ludwigshafen): Ludwigshafen gehört allen! Wohnungslosigkeit, Unterbringung von Bürger_innen ohne Wohnung und Wohnungsbaupolitik in Ludwigshafen am Rhein. In: Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs- Gesundheits- und Sozialbereich, 147 S. 107-115.

2017 (zus. m. Rein, A.): Einmischen erwünscht! Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit. In: Spektrum. Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 6/2017. S. 30f.

2016: Wissen über die Verbrechen der NS-Zeit an Jugendliche weitergeben (Interview), epd Bayern, 2586/11.08.2016.

2015: Die Hölle des Gedenkens. In: Jungle World, 17/2015, S. 9.

  • solidarisch-partizipatives Lehrforschungsprojekt zur Aktualität und Geschichte selbstverwalteter Jugendarbeit im JUZ Friedrich Dürr in Mannheim
  • ästhetisch-fotografische Forschung zu (Um)Nutzungsweisen von Architektur am Beispiel des Brutalismus-Bau des Hochschulgebäudes Maxstraße 29 in Ludwigshafen (Ergebnis: Fotografieausstellung beim OFF//Fotofestival)
  • Untersuchung zum FSJ in der interkulturellen Arbeit am Bsp. eines Münchener Trägers von Jugendarbeit (siehe Publikationen)
  • Partizipation im Heimkontext - Zur Genese und Aktualität eines schillernden Begriffs in Theorie und Praxis (WiSe 2020/21)
  • Die Enticklung politischer Konflikte in selbstverwalteten Jugendzentren am Beispiel der Stadt Homburg (WiSe 2020/21)
  • Die Pfadfinderpädagogik der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (B.A., SoSe 2020)
  • Kooperation der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder und Jugendhilfe (B.A., SoSe 2019)
  • Zwangsverhältnisse in der stationären Jugendhilfe - Versuch einer fachlich-ethischen Reflexion (B.A., WiSe 2018/19)
  • Die stationäre Jugendhilfe als Raum zur Vorbereitung auf ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben (B.A., SoSe 2018)
  • Burnout in der Arbeitsgesellschaft (B.A., WiSe 2017/18)
  • Neue Medien in der Kinder- und Jugendarbeit (B.A., WiSe 2017/18)

Engagement (Mitgliedschaften, Organisation von Tagungen etc.)

Mitgliedschaften:

  • Promotionsstipendiat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks
  • Co-Vorsitzender der Landesfachgruppe Hochschule und Forschung der GEW Rheinland-Pfalz
  • Mitglied in verschiedenen regionalen Arbeitskreisen zur politischen Bildung und sozialpolitischen Intervention

 

Tagungsorganisation:

2020:   Fachtagung ‚Antisemitismus und Verschwörungstheorien‘(im Jugendkulturzentrum FORUM Mannheim)

2020:   Steinige Wege zur Promotion – Arbeits-Vorkonferenz von Nachwuchswissenschaftler*innen am 16. November 2020 zum Themenschwerpunkt des Fachbereichstages Soziale Arbeit (17.11.2020)

2017:   So kann’s nicht weitergehen – Kongress gegen den neuen Rechtsruck (im Jugendkulturzentrum FORUM Mannheim)

Maria Diedrich

Wissenschaftliche Assistentin
Masterstudiengang Soziale Arbeit

Soziologin M.A.

 M 402
  +49 (0) 621/5203-573
  +49 (0) 621/5203-569

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Sprechzeiten nach Vereinbarung

Lehrgebiete

Modul: Projekte in Praxis und Forschung Sozialer Arbeit (SoSe21-WiSe2021/22)
Modul: Schwerpunktstudium: Soziale Arbeit mit straffälligen Menschen und ihrem Umfeld (WiSe 2020/21)
Modul: Sozialökonomische Grundlagen Sozialer Arbeit (SoSe 2017 – SoSe 2020)

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Soziale Arbeit und Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus
  • Migration und Demokratie
  • Arbeitskonflikte
  • Dissertationsprojekt: Agentin der Demokratie? Zum Verhältnis von Sozialer Arbeit und „Rechtsextremismus“

Publikationen

Diedrich, Maria (2020): Extremismusprävention vs. Demokratieförderung? Soziale Arbeit im Konflikt um Rechtsextremismus, in: Siegen : Sozial, H. 1, S. 4-13.

Bewernitz, Torsten; Diedrich, Maria (2020): "Wilder" Streik als Praxis der Bürgerschaft, in: Widersprüche, H. 156.

Quent, Matthias (2016): Rechtsextremismus und zivilgesellschaftliches Engagement in der Migrationskrise: Situations- und Ressourcenanalyse für den Saale-Holzland-Kreis, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena. (Mitarbeit)

Diedrich, Maria (2013): Zur Einführung, in: Schmalz, Stefan; Dörre, Klaus: Comeback der Gewerkschaften. Machtressourcen, innovative Praktiken, internationale Perspektiven, Frankfurt/Main, S. 273-275.

Arbeitskreis Strategic Unionism (2013): Jenaer Machtressourcenansatz 2.0, in: Schmalz, Stefan; Dörre, Klaus: Comeback der Gewerkschaften. Machtressourcen, innovative Praktiken, internationale Perspektiven, Frankfurt/Main, S. 345-375.

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

Ab Juli 2019

Doktorandin Fachbereich Erziehungswissenschaften, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Ab Sept. 2016

Wissenschaftliche Assistentin, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft, Ludwigshafen/Rhein

März 2016 – Oktober 2016

Wissenschaftliche Referentin, Situations- und Ressourcenanalyse, Partnerschaft für Demokratie, Saale-Holzland-Kreis

März 2014 – August 2016

Projektleitung „Demokratieladen“, Bildungswerk BLITZ e.V., Kahla, Stadtroda

Febr. 2012 – Januar 2014

Wissenschaftliche Hilfskraft, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena Arbeitsbereich „Arbeits- Wirtschafts- und Industriesoziologie“; Arbeitsbereich „Allgemeine und theoretische Soziologie“

2010 – 2013

Soziologie (M.A.), Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität. Jena

Simone Hartmann-Eisele

Wissenschaftliche Assistentin
Bachelorstudiengang Pflege (dual)

Dipl. Pflegepädagogin (FH)
Systemische Beraterin M.A.

 M221
  +49 (0) 621/5203-549
  +49 (0) 621/5203-569

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Sprechzeiten nach Vereinbarung

Katja Reincke

Wissenschaftliche Assistentin
Evaluation und Forschung

Sozialarbeiterin M.A.

 M013
  +49 (0) 621/5203-571
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Gemeinsame Anschrift aller Assistentinnen und Assistenten

Maxstraße 29
67059 Ludwigshafen

  +49 (0) 621/5203-518
  +49 (0) 621/5203-569

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