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Soziale Arbeit: Masterstudierende präsentieren Forschungsergebnisse auf Fachtagung

Forschungsgruppe der HWG LU präsentiert online Ergebnisse auf der Jahreskonferenz
Die Forschungsgruppe der HWG LU stellt die Ergebnisse ihres Lehrforschungsprojekts auf der Jahrestagung des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit (NWRSA) vor (Bild/Collage: Reitzig).

Gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Rahn und Prof. Dr. Jörg Reitzig präsentierten Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit Ergebnisse ihres im letzten Wintersemester abgeschlossenen Lehrforschungsprojekts auf der Jahrestagung 2024 des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit (NWRSA).

Die Tagung fand unter dem Titel „Forschung lehren und Forschendes lernen“ am 8./9. März statt. Organisiert wurde sie durch die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München in Kooperation mit der Sektion Forschung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Aufgrund des Streiks bei der Deutschen Bahn wurde die gesamte Veranstaltung zwar kurzfristig ins Onlineformat verlegt. Auf diesem Weg konnte aber eine Teilnahme aller Referent*innen und Gäste gewährleistet und das gesamte Tagungsprogramm dennoch realisiert und z.B. in zehn verschiedenen Panels über Herausforderungen von Forschung in der Sozialen Arbeit diskutiert werden.

Das Projekt der Masterstudierenden der HWG LU zum Thema „Eingebundensein und Transversalität in der Sozialen Arbeit“ wurde von den Veranstalter*innen im Vorfeld als einer von neun Beiträgen für die Postersession am zweiten Konferenztag ausgewählt. Transversale Sozialitäten sind eine theoretische Denkfigur, mit der ein besonderer Fokus auf kollektive Handlungspraktiken und die Gruppe als Subjekt der Sozialen Arbeit gelegt wird. Auf der Basis qualitativer Forschung mit leitfadengestützten Interviews ging es darum zu verstehen, wie sich transversale Sozialitäten in sozialen Einrichtungen abbilden und welche Strategien der Bearbeitung gesellschaftlicher Verhältnisse sich über sie rekonstruieren lassen.

Obgleich die Forscher*innnegruppe der HWG LU krankheitsbedingt nur in reduzierter Besetzung antreten konnte, fand sich eine Reihe von interessierten Konferenzteilnehmer*innen in dem eigens eingerichteten Breakout-Raum ein. Sie würdigten die Präsentation mit interessierten Nachfragen und anerkennenden Rückmeldungen zu Qualität und konzeptionellem Ansatz der Forschung. Eine motivierende Erfahrung gleichermaßen für die Studierenden wie für die Lehrenden, die das Projekt über zwei Semester begleitet haben.

Forschungsgruppe der HWG LU präsentiert online Ergebnisse auf der Jahreskonferenz
Die Forschungsgruppe der HWG LU stellt die Ergebnisse ihres Lehrforschungsprojekts auf der Jahrestagung des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit (NWRSA) vor (Bild/Collage: Reitzig).

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