Präventive Maßnamen
Die Hochschule entwickelt aktiv Maßnahmen zur Prävention.

Dazu zählen aktuell…
- die Erstellung und Verteilung von Informationsmaterialien. Allen Beschäftigten und Lehrbeauftragten wird zu Einstellungsbeginn die Richtlinie ausgehändigt. Studierende werden im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung erstmalig informiert. Außerdem liegen an der Hochschule Infoflyer aus und in den Toiletten wurden Sticker mit Anlaufstellen angebracht.
- die Schulungen zur Richtlinie, u.a.
- OLAT Schulung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und unserer Richtlinie mit Frau Prof. Claudia Kohl
- OLAT-Kurs mit Schulungsunterlagen für die Anlaufstellen nach § 8 der Richtlinie
- Lernplattform mit einer verpflichtenden AGG Schulung und Informationen zu unserer Richtlinie für alle Beschäftigten
- Workshops, Veranstaltungen und Diversity-Projekte, die von der Koordinierungsstelle finanziert werden und für den Diskriminierungsschutz sensibilisieren, z.B.
- Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus
- Tag des Hörens
- Woche des Sehens
- Diversity Tag „Marginalisierung und Mobbing“ mit Tsepo Bollwinkel
- Workshop „Weißsein erleben – eine kritische Begegnung mit einem Privileg“ mit Tsepo Bollwinkel, ein Diversity-Projekt von Prof. Regina Brunnett
- der Aufbau und die Pflege eines hochschulinternen Beratungsnetzwerkes und der Anstoß von weiteren Maßnahmen in Kooperation mit der Personalentwicklung und der Studierendenschaft

